BayernBasti
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Warnstreik am Mittwoch: Beschäftigte an Universitätskliniken in Greifswald und Rostock legen Arbeit nieder.
Der Warnstreik wird unmittelbar vor der zweiten Verhandlungsrunde stattfinden, um ein klares Signal an die Arbeitgeber zu senden. Die Gewerkschaft will damit ein akzeptables Angebot erreichen und ihre Forderungen nach Gehaltererhöhungen umsetzen.
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder für den 14. Januar sind laut einer Mitteilung der Gewerkschaft Verdi zu einem Warnstreik aufgerufen. Betroffen sind die Universitätskliniken und Universitäten Rostock und Greifswald sowie die Straßenbauämter Stralsund und Neustrelitz.
Die Gewerkschaft verlangt eine Erhöhung der Gehälter um sieben Prozent monatlich, mindestens jedoch 300 Euro, um vor allem untere Lohngruppen zu stärken. Für Nachwuchskräfte wird eine monatliche Erhöhung um 200 Euro gefordert.
In Mecklenburg-Vorpommern sind etwa 48.775 Landesbeschäftigte von den Tarifverhandlungen betroffen, darunter rund 30.750 Tarifbeschäftigte und 18.025 Beamte.
Die Streikkundgebung beginnt am 14. Januar um 8 Uhr vor dem Haupteingang der Universitätsmedizin Rostock. Um 10 Uhr startet ein Demonstrationszug zum Rostocker Gewerkschaftshaus.
Die Gewerkschaft hofft, dass ihre Forderungen durch den Warnstreik an die Arbeitgeber übermittelt werden und eine Lösung für die Beschäftigten gefunden werden kann.
Der Warnstreik wird unmittelbar vor der zweiten Verhandlungsrunde stattfinden, um ein klares Signal an die Arbeitgeber zu senden. Die Gewerkschaft will damit ein akzeptables Angebot erreichen und ihre Forderungen nach Gehaltererhöhungen umsetzen.
Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder für den 14. Januar sind laut einer Mitteilung der Gewerkschaft Verdi zu einem Warnstreik aufgerufen. Betroffen sind die Universitätskliniken und Universitäten Rostock und Greifswald sowie die Straßenbauämter Stralsund und Neustrelitz.
Die Gewerkschaft verlangt eine Erhöhung der Gehälter um sieben Prozent monatlich, mindestens jedoch 300 Euro, um vor allem untere Lohngruppen zu stärken. Für Nachwuchskräfte wird eine monatliche Erhöhung um 200 Euro gefordert.
In Mecklenburg-Vorpommern sind etwa 48.775 Landesbeschäftigte von den Tarifverhandlungen betroffen, darunter rund 30.750 Tarifbeschäftigte und 18.025 Beamte.
Die Streikkundgebung beginnt am 14. Januar um 8 Uhr vor dem Haupteingang der Universitätsmedizin Rostock. Um 10 Uhr startet ein Demonstrationszug zum Rostocker Gewerkschaftshaus.
Die Gewerkschaft hofft, dass ihre Forderungen durch den Warnstreik an die Arbeitgeber übermittelt werden und eine Lösung für die Beschäftigten gefunden werden kann.