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USA, EU und Japan rücken Rohstoff-Partnerschaft gegen China voran
Die USA, die Europäische Union und Japan haben eine bedeutende Absichtserklärung unterzeichnet, um gemeinsam auf die Abhängigkeit von China abzusetzen. Ziel ist es, bei kritischen Mineralien wie Seltene Erden unabhängiger zu werden. Die USA wollen "bedeutende Schritte zur Steigerung ihrer wirtschaftlichen und nationalen Sicherheit gehen", indem sie gemeinsam die Widerstandsfähigkeit in Lieferketten für wichtige Mineralien stärken.
Die US-Regierung hatte Vertreter von mehr als 50 Staaten eingeladen. Ziel sei "ein zollfreier Handel und Austausch mit diesen kritischen Mineralien", sagte US-Innenminister Doug Burgum. Vizepräsident JD Vance schlug vor, Referenzpreise für kritische Mineralien auf jeder Produktionsstufe festzulegen.
Die USA und ihre Verbündeten sind besorgt über die monopolartige Stellung Chinas bei der Verarbeitung vieler Mineralien als geopolitisches Druckmittel. Peking hatte im vergangenen Jahr die Exportkontrollen für Seltene Erden verschärft, was zu Produktionsverzögerungen bei Autoherstellern in Europa und den USA führte.
Die Seltene Erden werden für eine Reihe von Technologien benötigt, wie Autos bis hin zu Windrädern. China kontrolliert den Weltmarkt zudem mit seiner Dominanz bei der Verarbeitung. Viele andere Länder exportieren die Metalle zur Weiterverarbeitung nach China.
Die Rohstoff-Partnerschaft soll auch als Antwort auf die Pläne des US-Präsidenten Donald Trump dienen, eine strategische Mineralienreserve namens "Project Vault" ins Leben zu rufen. Diese Reserve soll mit Krediten in Höhe von zehn Milliarden Dollar unterlegt sein.
Die USA, die Europäische Union und Japan haben eine bedeutende Absichtserklärung unterzeichnet, um gemeinsam auf die Abhängigkeit von China abzusetzen. Ziel ist es, bei kritischen Mineralien wie Seltene Erden unabhängiger zu werden. Die USA wollen "bedeutende Schritte zur Steigerung ihrer wirtschaftlichen und nationalen Sicherheit gehen", indem sie gemeinsam die Widerstandsfähigkeit in Lieferketten für wichtige Mineralien stärken.
Die US-Regierung hatte Vertreter von mehr als 50 Staaten eingeladen. Ziel sei "ein zollfreier Handel und Austausch mit diesen kritischen Mineralien", sagte US-Innenminister Doug Burgum. Vizepräsident JD Vance schlug vor, Referenzpreise für kritische Mineralien auf jeder Produktionsstufe festzulegen.
Die USA und ihre Verbündeten sind besorgt über die monopolartige Stellung Chinas bei der Verarbeitung vieler Mineralien als geopolitisches Druckmittel. Peking hatte im vergangenen Jahr die Exportkontrollen für Seltene Erden verschärft, was zu Produktionsverzögerungen bei Autoherstellern in Europa und den USA führte.
Die Seltene Erden werden für eine Reihe von Technologien benötigt, wie Autos bis hin zu Windrädern. China kontrolliert den Weltmarkt zudem mit seiner Dominanz bei der Verarbeitung. Viele andere Länder exportieren die Metalle zur Weiterverarbeitung nach China.
Die Rohstoff-Partnerschaft soll auch als Antwort auf die Pläne des US-Präsidenten Donald Trump dienen, eine strategische Mineralienreserve namens "Project Vault" ins Leben zu rufen. Diese Reserve soll mit Krediten in Höhe von zehn Milliarden Dollar unterlegt sein.