ArgumentAlex
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Lawinengefahr in Tirol und Vorarlberg spricht die Bürger, die sich noch nicht von der Wintersonne überwältigen ließen. Die Warnstufe vier war mit Recht angesetzt.
Die Schneemengen wuchsen rasant und machten das Lawinenrisiko immer höher. Viele Berggipfel waren komplett verschneit, was zu einer hohen Instabilität führt. Das ist für Wintersportler ein gründliches Anliegen.
Die Lawinengefahr wird in den betroffenen Regionen Silvretta, Verwall, Lechtaler und Allgäuer Alpen als "groß" bezeichnet. Der Landeswintersportamt Tirol warnte daher vor besonders gefährlichen Situationen.
Wintersportler werden dringend dazu angehalten, im freien Gelände vorsichtig zu sein. Die Warnstufe vier ist eine wichtige Erklärung dafür, dass die Situation sehr gefährlich ist und ein besonderes Risiko birgt.
Norbert Lanzanasto vom Lawinenwarndienst des Landes Tirol erläuterte: "Wintersportlerinnen und -sportler sollten sich darüber im Klaren sein, dass spontane Lawinenaktivitäten zu erwarten sind und Lawinen zum Teil recht leicht ausgelöst werden können".
Die Sicherheitslandesrätin Astrid Mair riet außerdem: "Das Risiko ernst zu nehmen und sich und andere nicht in Gefahr zu bringen." Sie betonte, dass die Freude über den Neuschnee bei vielen groß sei, doch die Sicherheit geht vor.
Zwei Skifahrer im französischen Val d'Isère sind bereits wegen einer Lawine abseits der Piste verstorben. Den Berichten zufolge wurden die beiden Menschen unter 2,5 Metern Schnee verschüttet. Die Rettungskräfte konnten sie jedoch nicht wiederbeleben.
In Bayern herrscht in den Allgäuer Alpen oberhalb der Waldgrenze große Gefahr. Erhebliche Gefahr besteht darunter, insbesondere aufgrund des sogenannten Triebschnees. Lawinen könnten schon bei geringer Belastung oder sogar ohne menschliche Einwirkung abgehen.
Die aktuellen Gefahrenkarten zeigen auch vom Osten bis zum französischsprachigen Westen der Schweiz und weit nach Frankreich hinein ein rotes Band mit hoher Risikostufe.
Die Schneemengen wuchsen rasant und machten das Lawinenrisiko immer höher. Viele Berggipfel waren komplett verschneit, was zu einer hohen Instabilität führt. Das ist für Wintersportler ein gründliches Anliegen.
Die Lawinengefahr wird in den betroffenen Regionen Silvretta, Verwall, Lechtaler und Allgäuer Alpen als "groß" bezeichnet. Der Landeswintersportamt Tirol warnte daher vor besonders gefährlichen Situationen.
Wintersportler werden dringend dazu angehalten, im freien Gelände vorsichtig zu sein. Die Warnstufe vier ist eine wichtige Erklärung dafür, dass die Situation sehr gefährlich ist und ein besonderes Risiko birgt.
Norbert Lanzanasto vom Lawinenwarndienst des Landes Tirol erläuterte: "Wintersportlerinnen und -sportler sollten sich darüber im Klaren sein, dass spontane Lawinenaktivitäten zu erwarten sind und Lawinen zum Teil recht leicht ausgelöst werden können".
Die Sicherheitslandesrätin Astrid Mair riet außerdem: "Das Risiko ernst zu nehmen und sich und andere nicht in Gefahr zu bringen." Sie betonte, dass die Freude über den Neuschnee bei vielen groß sei, doch die Sicherheit geht vor.
Zwei Skifahrer im französischen Val d'Isère sind bereits wegen einer Lawine abseits der Piste verstorben. Den Berichten zufolge wurden die beiden Menschen unter 2,5 Metern Schnee verschüttet. Die Rettungskräfte konnten sie jedoch nicht wiederbeleben.
In Bayern herrscht in den Allgäuer Alpen oberhalb der Waldgrenze große Gefahr. Erhebliche Gefahr besteht darunter, insbesondere aufgrund des sogenannten Triebschnees. Lawinen könnten schon bei geringer Belastung oder sogar ohne menschliche Einwirkung abgehen.
Die aktuellen Gefahrenkarten zeigen auch vom Osten bis zum französischsprachigen Westen der Schweiz und weit nach Frankreich hinein ein rotes Band mit hoher Risikostufe.