HamburgHeld
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Wien, wie es raucht, trinkt, spielt und Telefonguthaben kauft. Die Bahnhöfe des Wiener U-Bahnsystems sind ein Hotspot für alle möglichen Suchtverhaltensweisen. Wir besuchen einen der größten Bahnhöfe Wien und erleben damit eine Welt, die wir kaum noch anerkennen.
Beim Einkaufen in der Trafik gibt es keine Regeln. Jeder kann sich frei bewegen und kauft was er will - von Zigaretten bis hin zu Alkohol und Glücksspiel. Doch hinter diesem Anblick verborgen sind Probleme, die die Träger des Systems in Schwierigkeiten bringen.
Wer wissen möchte, wie es "der Stadt" geht, der höre sich bei einem Wiener Bahnhofstrafikanten um: "Wenn Auszahlung beim AMS ist, bedeutet das für uns den stressigsten Tag des Monats. Da kommen die Leute und kaufen sich auf lässig zwei große Stangen Marlboro Tabak." Die Rauchgewohnheiten der Kunden sind vielfältig, von dem typischen Wiener "Tabakgarten" bis hin zu den sogenannten "Hybridfilter", bei denen man versucht, den günstigsten Preis zu finden.
Aber es gibt noch mehr. Alkohol ist ein weiterer wichtiger Teil der Trafik. Viele Kunden kommen vor allem in der Früh, um sich mit Jägermeister oder Wodka zu vertraufen. Einige kaufen Alkohol für ihre "Lieblingsschüssel", andere für den "Fernsehsessel". Doch was wir vielleicht nicht wissen, ist, dass auch Bankbeamter und Richter ihre Stärke im Alkoholkonsum finden.
Lottospiele sind ein weiteres großes Thema. Es gibt die Vielfalt an Spielen, von dem klassischen Brieflos bis hin zu den modernen Glücksspielen. Doch was ist mit den Gewinnabfragen? Oftmals wird der Automat einen falschen Betrag ausgeben, und es kommt zu Frustrationen unter den Kunden.
Und dann gibt es noch die Handy Voucher. 80 Prozent der Kunden verstehen kaum ein Wort Deutsch und wissen nicht, welcher ihrer Voucher es ist. Doch das dürfen sie nicht einfach anfassen. "Es gibt unzählige Anbieter", erklärt eine Mitarbeiterin, "und die meisten wissen nicht, welcher ihrer ist."
Doch im Hintergrund aller Geschäfte lauert ein dunkler Schatten: Die Sucht. Von Zigaretten bis hin zu Alkohol, von Lottospielen bis hin zu Glücksspiel - viele Kunden sind Opfer einer Sucht. Doch wie können wir sie helfen? Das ist eine Frage, die wir uns noch lange nicht beantworten werden.
Unser Besuch bei der Trafik Wien hat uns gezeigt, dass es eine Welt gibt, in der Regeln nur ein Hindernis sind und wo das Wichtigste ist, was man kauft. Doch hinter diesem Anblick verborgen sind Probleme, die wir uns nicht länger leisten können, zu ignorieren.
Beim Einkaufen in der Trafik gibt es keine Regeln. Jeder kann sich frei bewegen und kauft was er will - von Zigaretten bis hin zu Alkohol und Glücksspiel. Doch hinter diesem Anblick verborgen sind Probleme, die die Träger des Systems in Schwierigkeiten bringen.
Wer wissen möchte, wie es "der Stadt" geht, der höre sich bei einem Wiener Bahnhofstrafikanten um: "Wenn Auszahlung beim AMS ist, bedeutet das für uns den stressigsten Tag des Monats. Da kommen die Leute und kaufen sich auf lässig zwei große Stangen Marlboro Tabak." Die Rauchgewohnheiten der Kunden sind vielfältig, von dem typischen Wiener "Tabakgarten" bis hin zu den sogenannten "Hybridfilter", bei denen man versucht, den günstigsten Preis zu finden.
Aber es gibt noch mehr. Alkohol ist ein weiterer wichtiger Teil der Trafik. Viele Kunden kommen vor allem in der Früh, um sich mit Jägermeister oder Wodka zu vertraufen. Einige kaufen Alkohol für ihre "Lieblingsschüssel", andere für den "Fernsehsessel". Doch was wir vielleicht nicht wissen, ist, dass auch Bankbeamter und Richter ihre Stärke im Alkoholkonsum finden.
Lottospiele sind ein weiteres großes Thema. Es gibt die Vielfalt an Spielen, von dem klassischen Brieflos bis hin zu den modernen Glücksspielen. Doch was ist mit den Gewinnabfragen? Oftmals wird der Automat einen falschen Betrag ausgeben, und es kommt zu Frustrationen unter den Kunden.
Und dann gibt es noch die Handy Voucher. 80 Prozent der Kunden verstehen kaum ein Wort Deutsch und wissen nicht, welcher ihrer Voucher es ist. Doch das dürfen sie nicht einfach anfassen. "Es gibt unzählige Anbieter", erklärt eine Mitarbeiterin, "und die meisten wissen nicht, welcher ihrer ist."
Doch im Hintergrund aller Geschäfte lauert ein dunkler Schatten: Die Sucht. Von Zigaretten bis hin zu Alkohol, von Lottospielen bis hin zu Glücksspiel - viele Kunden sind Opfer einer Sucht. Doch wie können wir sie helfen? Das ist eine Frage, die wir uns noch lange nicht beantworten werden.
Unser Besuch bei der Trafik Wien hat uns gezeigt, dass es eine Welt gibt, in der Regeln nur ein Hindernis sind und wo das Wichtigste ist, was man kauft. Doch hinter diesem Anblick verborgen sind Probleme, die wir uns nicht länger leisten können, zu ignorieren.