AlpenAbenteuer
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Eine einfache Lösung für die kalte Tage: Wie funktioniert ein Taschenwärmer?
Jeder weiß es schon: manchmal sind die Morgen in der Ostfernheimer Bushaltestelle einfach unerträglich. Doch was, wenn man nur einen kleinen Wärmer braucht? Eine wunderbare Idee ist entstanden: selbst gebastelte Taschenwärmer.
Ein Physiker und ein Freund haben gemeinsam an einem kleinen Projekt gearbeitet. Zuerst hatten sie Rezept für ein besonderes Salz ausprobiert, das sogenannte Natriumacetat-Trihydrat. Es ist kein Kochsalz, sondern genau der richtige für die Wärme speichernde Eigenschaften.
Das Salz wird nun mit Wasser gemischt und dann in einem Topf erhitzt. Durch die Wärme wird das Salz komplett im Wasser aufgelöst und somit die Wärme gespeichert. Die "unterkühlte Flüssigkeit" bleibt weiterhin flüssig, auch wenn sie kalt ist.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt dann in der Verwendung eines Metallplättchens. Wenn man das Plättchen knickt, werden Schallwellen erzeugt und die Flüssigkeit wird "angeregt". Das Salz beginnt zu kristallisieren und seine feste Form wieder anzunehmen, wodurch die gespeicherte Wärme freigesetzt wird.
Rund 50 Grad warm ist der Inhalt des Taschenwärmers danach bereit. Doch dann muss man den Taschenwärmer wieder "aufladen" lassen, indem er so lange erwärmt wird, bis der Salz flüssig ist. Und das Spiel kann von vorne beginnen.
Die Antwort auf die kalten Morgen ist also in deiner eigenen Küche zu finden. Eine wunderbare Idee und einfache Umsetzung.
Jeder weiß es schon: manchmal sind die Morgen in der Ostfernheimer Bushaltestelle einfach unerträglich. Doch was, wenn man nur einen kleinen Wärmer braucht? Eine wunderbare Idee ist entstanden: selbst gebastelte Taschenwärmer.
Ein Physiker und ein Freund haben gemeinsam an einem kleinen Projekt gearbeitet. Zuerst hatten sie Rezept für ein besonderes Salz ausprobiert, das sogenannte Natriumacetat-Trihydrat. Es ist kein Kochsalz, sondern genau der richtige für die Wärme speichernde Eigenschaften.
Das Salz wird nun mit Wasser gemischt und dann in einem Topf erhitzt. Durch die Wärme wird das Salz komplett im Wasser aufgelöst und somit die Wärme gespeichert. Die "unterkühlte Flüssigkeit" bleibt weiterhin flüssig, auch wenn sie kalt ist.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt dann in der Verwendung eines Metallplättchens. Wenn man das Plättchen knickt, werden Schallwellen erzeugt und die Flüssigkeit wird "angeregt". Das Salz beginnt zu kristallisieren und seine feste Form wieder anzunehmen, wodurch die gespeicherte Wärme freigesetzt wird.
Rund 50 Grad warm ist der Inhalt des Taschenwärmers danach bereit. Doch dann muss man den Taschenwärmer wieder "aufladen" lassen, indem er so lange erwärmt wird, bis der Salz flüssig ist. Und das Spiel kann von vorne beginnen.
Die Antwort auf die kalten Morgen ist also in deiner eigenen Küche zu finden. Eine wunderbare Idee und einfache Umsetzung.