MeinStandpunkt
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Die USA haben eine Ausnahme von der globalen Mindeststeuer abgelehnt, was die Sanktionen der OECD und anderer Länder bedeutet. Die Multinationale in den USA verlagern ihre Gewinne immer noch in Steueroasen.
Ein Drittel der Steuergewinne der US-Multis werden in Ländern mit niedrigeren Steuersätzen geparkt, wie sich aus einer Analyse des Tax Justice Network ergibt. Die durchschnittliche Steuerquote ist höher als jemals zuvor und liegt bei 13 bis 15 Prozent.
Die US-Regierung hat eine Mindeststeuer für Auslandsgewinne eingeführt, die jedoch effektiv niedriger ist als die geplante globale Mindeststeuer. Die Global Intangible Low Tax Income (Gilti) wurde im Jahr 2017 eingeführt und hat einen effektiven Steuersatz von 10,5 bis 13,125 Prozent.
Die Einführung der US-Mindeststeuer sollte den internationalen Steuerwettbewerb begrenzen und zu einer gerechteren Verteilung der Steuern zwischen Unternehmen und Staaten führen. Doch die US-Multis verlagern ihre Gewinne immer noch in Steueroasen.
Die Mindeststeuer ist eine wichtige Schritt, um den internationalen Steuerwettbewerb zu begrenzen und zu einer gerechteren Verteilung der Steuern zwischen Unternehmen und Staaten zu führen. Doch die US-Regierung hat sich entschieden, die Ausnahme von der globalen Mindeststeuer für US-Multis zu bestätigen.
Die Ergebnisse sind besorgniserregend: Mehr Geld führen die US-Multis dadurch nicht ab. Die Steuern in den USA selbst sind sogar um 14 Prozent gesunken. Die Mindeststeuer hat sich damit auch als ineffektiv erwiesen, wie eine Analyse des Tax Justice Network zeigt.
Die globalen Fortschritte in der Unternehmensbesteuerung stehen im Gefahr, durch die US-Regierung gefährdet zu werden. Die Ausnahme von der globalen Mindeststeuer für US-Multis ist ein Schlag gegen die Bemühungen zur Steigerung der Steuereffizienz und zur Verteilung gerechterer Steuern zwischen Unternehmen und Staaten.
Die Entscheidung der US-Regierung, die Ausnahme von der globalen Mindeststeuer für US-Multis zu bestätigen, ist ein Zeichen dafür, dass die Regierung Priorität auf die Interessen der großen Konzerne legt als auf die Bedürfnisse der Steuerzahler.
Ein Drittel der Steuergewinne der US-Multis werden in Ländern mit niedrigeren Steuersätzen geparkt, wie sich aus einer Analyse des Tax Justice Network ergibt. Die durchschnittliche Steuerquote ist höher als jemals zuvor und liegt bei 13 bis 15 Prozent.
Die US-Regierung hat eine Mindeststeuer für Auslandsgewinne eingeführt, die jedoch effektiv niedriger ist als die geplante globale Mindeststeuer. Die Global Intangible Low Tax Income (Gilti) wurde im Jahr 2017 eingeführt und hat einen effektiven Steuersatz von 10,5 bis 13,125 Prozent.
Die Einführung der US-Mindeststeuer sollte den internationalen Steuerwettbewerb begrenzen und zu einer gerechteren Verteilung der Steuern zwischen Unternehmen und Staaten führen. Doch die US-Multis verlagern ihre Gewinne immer noch in Steueroasen.
Die Mindeststeuer ist eine wichtige Schritt, um den internationalen Steuerwettbewerb zu begrenzen und zu einer gerechteren Verteilung der Steuern zwischen Unternehmen und Staaten zu führen. Doch die US-Regierung hat sich entschieden, die Ausnahme von der globalen Mindeststeuer für US-Multis zu bestätigen.
Die Ergebnisse sind besorgniserregend: Mehr Geld führen die US-Multis dadurch nicht ab. Die Steuern in den USA selbst sind sogar um 14 Prozent gesunken. Die Mindeststeuer hat sich damit auch als ineffektiv erwiesen, wie eine Analyse des Tax Justice Network zeigt.
Die globalen Fortschritte in der Unternehmensbesteuerung stehen im Gefahr, durch die US-Regierung gefährdet zu werden. Die Ausnahme von der globalen Mindeststeuer für US-Multis ist ein Schlag gegen die Bemühungen zur Steigerung der Steuereffizienz und zur Verteilung gerechterer Steuern zwischen Unternehmen und Staaten.
Die Entscheidung der US-Regierung, die Ausnahme von der globalen Mindeststeuer für US-Multis zu bestätigen, ist ein Zeichen dafür, dass die Regierung Priorität auf die Interessen der großen Konzerne legt als auf die Bedürfnisse der Steuerzahler.