WDR-Journalist Borhan Akid wird mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis ausgezeichnet
Die ARD-Korrespondentinnen Sophie von der Tann und Katharina Willinger sind diesjährig für ihren herausragenden Fernsehjournalismus ausgezeichnet worden. Der WDR-Journalist Borhan Akid erhält den Förderpreis, ein Preis, den die Hanns-Joachim-Friedrichs-Stiftung jedes Jahr an Journalisten verleiht, die sich mit wichtigen Themen auseinandersetzen.
Der Sonderpreis des Preises geht an die Organisation "Reporter ohne Grenzen". Der WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau sagte in einer Aussage: "Borhan Akid ist ein wahrer Journalist, der eine wichtige Perspektive für unser Programm bringt." Akids Arbeit und Leistung beeindrucken sie sehr.
Der Förderpreis wird an Borhan Akid verliehen, einemJournalisten, der vor 10 Jahren aus Syrien flüchtete. Er lernte Deutsch und begann beim WDR zu arbeiten. Seitdem hat er viele spannende Formate umgesetzt. Die Jury lobte ihn für seine Arbeit in den Formats "Danke, aber... 10 Jahre nach Merkels Versprechen" und "Wieder in Syrien". Diese Reportagen zeichnen eine authentische Begegnung zwischen Politik und den Menschen, deren Leben von Migration verändert wurde.
Borhan Akid ist ein Journalist, der es schafft, die Menschen zu einem Atmen zu lassen. Er reflektiert über sein Exil und seine eigenen Empfindungen zurück in der Nachbarschaft seiner Jugend. Über die zerrissene Generation der älteren Geflüchteten, die noch viel mehr in Syrien verhaftet sind und vor der Frage stehen: Gehen oder bleiben?
Der Förderpreis ist mit 2.500 € dotiert. Die Preisverleihung findet am 4. Dezember im WDR Funkhaus in Köln statt.
Die ARD-Korrespondentinnen Sophie von der Tann und Katharina Willinger sind diesjährig für ihren herausragenden Fernsehjournalismus ausgezeichnet worden. Der WDR-Journalist Borhan Akid erhält den Förderpreis, ein Preis, den die Hanns-Joachim-Friedrichs-Stiftung jedes Jahr an Journalisten verleiht, die sich mit wichtigen Themen auseinandersetzen.
Der Sonderpreis des Preises geht an die Organisation "Reporter ohne Grenzen". Der WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau sagte in einer Aussage: "Borhan Akid ist ein wahrer Journalist, der eine wichtige Perspektive für unser Programm bringt." Akids Arbeit und Leistung beeindrucken sie sehr.
Der Förderpreis wird an Borhan Akid verliehen, einemJournalisten, der vor 10 Jahren aus Syrien flüchtete. Er lernte Deutsch und begann beim WDR zu arbeiten. Seitdem hat er viele spannende Formate umgesetzt. Die Jury lobte ihn für seine Arbeit in den Formats "Danke, aber... 10 Jahre nach Merkels Versprechen" und "Wieder in Syrien". Diese Reportagen zeichnen eine authentische Begegnung zwischen Politik und den Menschen, deren Leben von Migration verändert wurde.
Borhan Akid ist ein Journalist, der es schafft, die Menschen zu einem Atmen zu lassen. Er reflektiert über sein Exil und seine eigenen Empfindungen zurück in der Nachbarschaft seiner Jugend. Über die zerrissene Generation der älteren Geflüchteten, die noch viel mehr in Syrien verhaftet sind und vor der Frage stehen: Gehen oder bleiben?
Der Förderpreis ist mit 2.500 € dotiert. Die Preisverleihung findet am 4. Dezember im WDR Funkhaus in Köln statt.