"Brandenburger Antidiskriminierungsberatung geschlossen: Die Grenzen der Gerechtigkeit"
In Brandenburg ist die Diskriminierung von Menschen aus verschiedenen Gründen ein immer wiederkehrendes Thema, aber es scheint, als wäre die Hauptschlagkraft gegen die Diskriminierung weggezogen worden. Das Opferperspektive-Netzwerk, das bis zum 1. Februar eine wichtige Rolle bei der Beratung von Menschen mit Diskriminierungsanliegen spielte, muss nun seine Dienste auflösen.
Die Grundlage für diese Entscheidung sind die fehlenden Fördergelder, wie der Verein Opferperspektive bereits in einem Appell an den Ministerpräsidenten Woidke (SPD) geäußert hat. Jetzt ist es leider so geworden: Die merkmalsübergreifende Beratungsstelle, die Menschen, die Diskriminierung aufgrund von Behinderung, Alter, Geschlecht oder sexueller Identität erfahren, mit Rat und Tat versorgen sollte, ist nun geschlossen.
"Ab heute gibt es keine unabhängige Fachberatung mehr für Menschen, die Diskriminierung aufgrund von Behinderung, Alter, Geschlecht oder sexueller Identität erfahren", erklärte Birgit Peter, Leiterin der Antidiskriminierungsberatung. "Das bedeutet einen massiven Rückschritt für die Gleichstellung und die soziale Gerechtigkeit im Land Brandenburg".
In Brandenburg ist die Diskriminierung von Menschen aus verschiedenen Gründen ein immer wiederkehrendes Thema, aber es scheint, als wäre die Hauptschlagkraft gegen die Diskriminierung weggezogen worden. Das Opferperspektive-Netzwerk, das bis zum 1. Februar eine wichtige Rolle bei der Beratung von Menschen mit Diskriminierungsanliegen spielte, muss nun seine Dienste auflösen.
Die Grundlage für diese Entscheidung sind die fehlenden Fördergelder, wie der Verein Opferperspektive bereits in einem Appell an den Ministerpräsidenten Woidke (SPD) geäußert hat. Jetzt ist es leider so geworden: Die merkmalsübergreifende Beratungsstelle, die Menschen, die Diskriminierung aufgrund von Behinderung, Alter, Geschlecht oder sexueller Identität erfahren, mit Rat und Tat versorgen sollte, ist nun geschlossen.
"Ab heute gibt es keine unabhängige Fachberatung mehr für Menschen, die Diskriminierung aufgrund von Behinderung, Alter, Geschlecht oder sexueller Identität erfahren", erklärte Birgit Peter, Leiterin der Antidiskriminierungsberatung. "Das bedeutet einen massiven Rückschritt für die Gleichstellung und die soziale Gerechtigkeit im Land Brandenburg".