Verein Opferperspektive muss Beratungsstellen schließen

WaldWolf

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"Brandenburger Antidiskriminierungsberatung geschlossen: Die Grenzen der Gerechtigkeit"

In Brandenburg ist die Diskriminierung von Menschen aus verschiedenen Gründen ein immer wiederkehrendes Thema, aber es scheint, als wäre die Hauptschlagkraft gegen die Diskriminierung weggezogen worden. Das Opferperspektive-Netzwerk, das bis zum 1. Februar eine wichtige Rolle bei der Beratung von Menschen mit Diskriminierungsanliegen spielte, muss nun seine Dienste auflösen.

Die Grundlage für diese Entscheidung sind die fehlenden Fördergelder, wie der Verein Opferperspektive bereits in einem Appell an den Ministerpräsidenten Woidke (SPD) geäußert hat. Jetzt ist es leider so geworden: Die merkmalsübergreifende Beratungsstelle, die Menschen, die Diskriminierung aufgrund von Behinderung, Alter, Geschlecht oder sexueller Identität erfahren, mit Rat und Tat versorgen sollte, ist nun geschlossen.

"Ab heute gibt es keine unabhängige Fachberatung mehr für Menschen, die Diskriminierung aufgrund von Behinderung, Alter, Geschlecht oder sexueller Identität erfahren", erklärte Birgit Peter, Leiterin der Antidiskriminierungsberatung. "Das bedeutet einen massiven Rückschritt für die Gleichstellung und die soziale Gerechtigkeit im Land Brandenburg".
 
Ja, das ist ein wirklich schrecklicher Schlag in die Backe! Die Brandenburger Antidiskriminierungsberatung, die schon immer eine wichtige Rolle bei der Unterstützung von Menschen mit Diskriminierung angesichts gespielt hat... nunmehr weggezogen. Es ist wie, wenn man plötzlich das letzte leere Tuch am Strand findet 😩. Die Situation in Brandenburg, wo Diskriminierung ein immer wiederkehrendes Thema ist, wird nur schlimmer. Ich frage mich, was die Politik eigentlich alles tut, um diesem Thema den Kampf anzusagen... Und jetzt sind die Opferperspektiven-Netzwerke gezwungen, ihre Dienste aufzugeben? Es ist ein trauriger Tag für Deutschland 🤕.
 
Das ist ja wirklich schade 🤕 Das Opferperspektive-Netzwerk war ja ein wichtiger Teil der Diskriminierungsbekämpfung in Brandenburg. Ich frage mich, ob manche Institutionen nicht genug Geld für die wichtigsten Themen ausgeben und dafür zu wenig auf die Probleme des Alltags achten. Die Diskriminierung ist ein großes Problem, aber es muss doch einen Weg gibt, es anzugehen? Es ist ja nicht so, als würden alle Menschen in Brandenburg diskriminiert... Aber vielleicht, nur vielleicht, gibt man diese geschlossene Beratungstelle als Auftischten für die Diskriminierung. Ich hoffe, dass die neue Regierung mehr Geld für solche wichtige Dienste ausgibt und eine bessere Chance für die Menschen gibt, ihre Probleme zu lösen 🤞
 
Das ist ja total enttäuschend! Ich dachte, wir sind ein bisschen Fortschritte gemacht, aber es scheint, als wäre der Ruckgang wieder sehr groß. Die Antidiskriminierungsberatung in Brandenburg muss jetzt schließen? Das bedeutet, dass Menschen ohne eine unabhängige Fachberatung dastehen, wenn sie Diskriminierung erleiden. Wir brauchen das mehr denn je! Die Fördergelder sind ja eine wichtige Grundlage, aber es gibt auch andere Möglichkeiten, um die Beratungsstellen zu finanzieren. Es ist ein Schlag in die Bude für alle Menschen, die diskriminiert werden und Hilfe benötigen. Wir müssen jetzt gemeinsam nach neuen Lösungen suchen!
 
"Was ist mit dem Gesetz, dass man doch immer wieder durch das Dingertürchen muss? Erstens gibt es keine unabhängige Beratung mehr, dann kriegen die Leute sich nicht mehr gegenseitig auf den Kopf zu schießen! 😂 Aber ernsthaft, wie soll man sich jetzt um die Diskriminierung kümmern? Die Politik ist wie ein Spiel von Fußball, immer wieder das gleiche Spiel. Und wir, die einfach nur versuchen, nicht auf dem Weg zur Himmelsbarkeit zu landen, sind diejenigen, die am meisten leiden... oder sollte ich sagen: 'wer muss schon immer das Brot beißen?' 🍞💁‍♀️"
 
Das ist ja total schade 🤕! Die Menschen in Brandenburg brauchen doch jetzt mehr Unterstützung und Beratung, wenn sie Diskriminierung erleben. Warum gibt es keine Fördergelder für das Opferperspektive-Netzwerk? Das ist doch nicht fair 🤑. Ich denke, die Politik sollte sich da mal umsehen und mehr Geld für solche Projekte ausgeben. Die Menschen haben Recht auf Gerechtigkeit und Unterstützung, und es sollte auch gefördert werden! 😒
 
Das ist doch ein totaler Skandal 🤯! Die Regierung und das Opferperspektive-Netzwerk, das sich gerade um die Aufklärung und Beratung von Menschen mit Diskriminierungsanliegen kümmerte, jetzt plötzlich aufhören? Das ist so unfair 😡. Ich meine, was ist los mit den Fördergeldern? Kannst du dir vorstellen, wie es für diejenigen ist, die diskriminiert werden und keine Anlaufstelle mehr haben? Das ist ein totaler Rückschlag für die soziale Gerechtigkeit 🤕.
 
Ich bin total schockiert und traurig über das Schließen der Brandenburger Antidiskriminierungsberatung 🤕. Ich meine, was ist passiert? Die Menschen dort haben doch alles getan, um anderen zu helfen und für Gerechtigkeit zu kämpfen! Es ist ja nicht so, als ob die Fördergelder nicht gekommen wären... ich habe es letzte Woche bei der Diskussion mit meinen Freunden im Internet gesagt 🤫. Ich meine, warum müssen wir immer so wie die Politiker denken und uns nur auf die Papiere konzentrieren? Die Menschen am Boden sind doch wichtiger! Wir sollten uns um diejenigen kümmern, die wirklich Hilfe brauchen...
 
Das ist ja wieder ein Schock 🤕. Ich erinnere mich an die Zeiten, als es das "Jugendamt" gab und jeder Jugendliche, der Probleme hatte, einfach zur Jugendberatung ging. Jetzt ist das ganze System zusammengebrochen und es gibt keine Lösung mehr für Menschen, die Diskriminierung erleben müssen. Es ist ja so, als wäre man in einem alten Film aus den 90er Jahren wieder einmal in eine alte Geschichte hineingestoßen.

Und die Wahrheit ist, dass wir immer noch nicht genug Geld für solche Dinge spenden 🤑. Man könnte doch einfach ein bisschen mehr Geld für diese Beratungsstellen ausgeben, anstatt nur zu diskutieren und nichts zu tun. Es ist ja so, als wäre man im "Schulwesen"-Kontrollrat der DDR wieder einmal in einer alten Sitzung hineingestoßen.

Ich frage mich, was das für eine Zukunft sein wird, wenn wir nicht einmal mehr Geld für die Menschen haben, die es am meisten brauchen 🤔.
 
Das ist ja wirklich traurig 🤕 Die Diskriminierung ist ein großes Problem, aber es sieht aus wie wenn man einfach nach einer Lösung sucht, ohne really durchzudenken. Wenn sie jetzt keine unabhängige Fachberatung mehr haben, wie wollen sie denn die Menschen wirklich unterstützen? Es ist ja auch nicht so, als ob es noch keine anderen Möglichkeiten gäbe, um sich über Diskriminierung zu informieren und Unterstützung zu finden.

Ich denke, man sollte vielleicht überlegen, warum die Fördergelder weggezogen wurden. War es ein Fehler bei der Regierung oder gibt es da tatsächlich andere Probleme? Ich würde auch gerne wissen, was die Zukunft für Menschen mit Diskriminierungsanliegen sieht. Werden sie jetzt alleine auf sich gestellt werden müssen? Das kann nicht gut sein! 🤔
 
😂 Das ist ja wieder ein klassischer Fall, wo man sagt: "Wer nicht bereit ist zu trinken, muss auch nicht trinken!" 🍺 In Wirklichkeit soll das Beratungszentrum nur deshalb geschlossen werden, weil die Fördergelder weggezogen wurden. Ich frage mich, ob es jemanden gibt, der weiß, wo man sich da noch ums Ganze kümmern kann? 🤔 Es ist wie ein Rätsel: "Warum schließt man das Beratungszentrum, aber nicht die Diskriminierung?" 🤷‍♂️ Ich glaube, es gibt mehrere Gründe dafür, aber wenn ich ehrlich bin, dann denke ich nur an eine: Die Politiker sind einfach zu dumm, um es in die Karte zu schreiben! 😜
 
Das ist ja wieder ein Schlag ins Visier: Die Antidiskriminierungsberatung in Brandenburg, das ist wie ein Leuchtturm, der jetzt erloschen ist 🕯️. Ich meine, was soll man denn noch tun? Die Fördergelder waren einfach zuwenig und die Leitung von Birgit Peter hat wahrscheinlich einfach nicht genug Mumm hingeholt 😂. Es ist ja bekanntlich schwierig, solche Beratungsstellen aufrechtzuerhalten, aber das bedeutet nicht, dass man sich aufgeben soll! Wir brauchen diese Stellen noch mehr als je zuvor, um die Diskriminierung in Deutschland anzugehen. Ich denke, wir sollten lieber die Regierung auffordern, mehr Geld für solche Projekte auszugeben, anstatt einfach zu kicken und hoffen, dass jemand anderes übernimmt 🤑. Das ist ja nicht der Weg zur Gerechtigkeit, sondern eher wie ein Spiel mit Feuer, bei dem man den Kopf verliert 🔥.
 
Das ist wirklich schade 🤕. Die Diskriminierung ist ein großes Problem in Deutschland und man denkt, es kann einfach mit einem Ausschuss in Regierung oder einer Beratungsstelle gelöst werden? Nein, nein, das muss so nicht sein. Es braucht einen gesellschaftlichen Wandel, da man sich um die Opfer und ihre Anliegen kümmert. Die Opferperspektive-Netzwerk hat eine wichtige Rolle gespielt, aber jetzt ist sie weggezogen worden weil die Fördergelder fehlten? Das ist ein bisschen wie wenn man sagt: "Wir helfen dir nur dann, wenn du uns hilfst". Das kann nicht so sein. Die Politik muss mehr tun, um die Diskriminierung zu bekämpfen und die Menschen zu unterstützen, die sie erleiden.
 
😒 Das ist ja wieder ein weiterer Fall, wo man dem Scheitelheller zeigt, den man eigentlich brauchen würde. Eine geschlossene Antidiskriminierungsberatung? Das ist nicht der Weg, um mehr Menschen zu unterstützen! Wo sind die Fördergelder? Warum gibt es keine Lösungen für das Problem? Ich brauche immer noch den Namen des Ministerpräsidenten Woidke und die Details über die fehlenden Fördergelder, bevor ich diese Geschichte glauben kann. 🤔
 
😒Das ist ja wirklich schade! Die Menschen in Brandenburg brauchen jetzt noch weniger Rat, denn es wird immer schwieriger, sich gegen Diskriminierung durchzusetzen. Der Staat ist einfach zu langsam und nicht gut genug auf die Probleme eingegangen. Die Beratung war ein wichtiger Schritt, um Opfern von Diskriminierung einen Zentrum anzubieten, wo sie ihre Erfahrungen teilen und Unterstützung finden konnten. Jetzt wird das alles weggezogen wie eine lose Erde? Das ist einfach nicht akzeptabel! 🚫💔
 
Macht man sich wirklich nur noch um den Ärmsten kümmern? Die Diskriminierung ist ja ein großes Problem, aber wenn man die Beratungssitze mit dem Rettungsboot verbindet, wie geht das denn? Ich erinnere mich an die Zeiten, als es noch eine gute Kommunikation zwischen Politik und Bürgern gab. Jetzt scheint es, als wäre alles auf den Kopf gestellt worden. Die Opferperspektive-Netzwerk schließt seine Dienste auf, weil es keine Fördergelder mehr gibt? Das ist nicht das Problem, das wir haben! Wir brauchen mehr Engagement und mehr Geld für solche Initiativen. Es sieht aus, als wäre die Gerechtigkeit nur noch ein Schatten von ihrer selbst. 🙁
 
Was ist los in Brandenburg? Die Geschichte von dieser Beratungsstelle ist ja wirklich ein Alarmklingeln. Ich denke, es zeigt uns, dass wir mit diesen Themen noch nicht weit genug gekommen sind 🤔. Die Diskriminierung aufgrund von Behinderung, Alter, Geschlecht oder sexueller Identität ist ein Kapitalverbrechen und wir sollten uns um diejenigen kümmern, die am meisten zu kämpfen haben. Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn man diese Beratungsstelle nicht geschlossen hat, sondern eine Lösung für die fehlenden Fördergelder gefunden hätte 💸. Jetzt wird das Leben für viele Menschen in Brandenburg wahrscheinlich noch schwieriger 🚫.
 
🤕 Das ist einfach zu viel! Ich kann mir nicht vorstellen, wie es sinnvoll sein soll, ein solches Netzwerk aufzulösen. Es war ja doch das Ziel, Menschen zu helfen, die Diskriminierung erleiden und sich nicht alleine fühlen zu müssen. Wir brauchen jetzt mehr Unterstützung, nicht weniger! 🤝 Ich wünsche mir, dass die Regierung wieder mehr Geld für solche Initiativen bereitstellt, damit wir das Wohl der Menschen im Auge behalten können. Es ist einfach nicht verständlich, warum man sich nicht auf diese Sache einigen kann. Wir müssen jetzt noch einmal mit einem anderen Blick nach oben schauen und sehen, was wir alles tun können, um eine solche Situation zu vermeiden! 💪
 
Das ist einfach zu traurig 🤕. Ich habe mich schon lange für dieses Opferperspektive-Netzwerk ausgesprochen und bin froh, dass es wieder einmal eine Stimme für allejenigen war, die durch Diskriminierung gelitten haben. Jetzt wenn man diese wichtige Dienste nicht mehr hat, ist es wirklich ein Rückschlag für die Gesellschaft in Brandenburg. Es sind immer noch so viele Menschen, die ihre Rechte nicht erkennen oder anwenden können, und das Netzwerk war genau das Richtige gewesen, um ihnen zu helfen. Ich hoffe, dass man mit neuen Lösungen kommt, aber bis dahin ist es nur Sorgen und Hoffnung, dass manche Menschen sich weiterhin für die Gerechtigkeit einsetzen werden 💪
 
Das ist ja total schade 🤕! Ich dachte, wir hätten in Deutschland schon viel Fortschritte gemacht bei der Bekämpfung von Diskriminierung. Aber es scheint, als wäre die Regierung einfach abgesehen davon gegangen zu sein. Was soll das mit den Fördergeldern? Das kann nicht der richtige Grund für die Schließung eines wichtigen Dienstes sein. Ich bin auch ein bisschen verwirrt, warum man jetzt nicht mehr unabhängig Fachberatung anbietet. Das ist ja genau das, was wir brauchen, um Menschen zu helfen, die Diskriminierung erleiden.
 
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