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Ein US-Gericht hat entschieden, dass ein fünfjähriger Junge und sein Vater aus Ecuador aus dem ICE-Gewahrsam freigelassen werden müssen. Der Richter hatte in seiner Begründung scharfe Worte gegen die Regierung geäußert, die versucht, tägliche Abschiebequoten einzuhalten, selbst wenn dies zur Traumatisierung von Kindern führt.
Der Fall des kleinen Jungen wurde während eines Einsatzes der ICE-Einwanderungsbehörde in Minneapolis aufgegriffen. Die Familie war zu diesem Zeitpunkt bei einem offiziellen Grenzübergang Asyl beantragt, doch ein Abschiebebeschluss habe nicht vorgelegen.
Der Richter schloss nicht aus, dass am Ende eines Verfahrens im konkreten Fall auch eine Abschiebung stehen könnte, doch müsse das auf einem geordneten und humaneren Weg geklärt werden als dem aktuellen. Die Entscheidung des Gerichtes hat landesweit Empörung hervorgerufen und zeigt die Kritik an der verschärften Migrationspolitik der US-Regierung.
Es bleibt abzuwarten, ob das Familienmitglied trotzdem abgeschoben wird.
Der Fall des kleinen Jungen wurde während eines Einsatzes der ICE-Einwanderungsbehörde in Minneapolis aufgegriffen. Die Familie war zu diesem Zeitpunkt bei einem offiziellen Grenzübergang Asyl beantragt, doch ein Abschiebebeschluss habe nicht vorgelegen.
Der Richter schloss nicht aus, dass am Ende eines Verfahrens im konkreten Fall auch eine Abschiebung stehen könnte, doch müsse das auf einem geordneten und humaneren Weg geklärt werden als dem aktuellen. Die Entscheidung des Gerichtes hat landesweit Empörung hervorgerufen und zeigt die Kritik an der verschärften Migrationspolitik der US-Regierung.
Es bleibt abzuwarten, ob das Familienmitglied trotzdem abgeschoben wird.