KanzlerKritik
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" US-Cybersicherheitsbehörde lässt vertrauliche Informationen bei ChatGPT hochladen " - ein Vorfall, der die Sorgen um die Regierungssicherheit in den USA wieder aufwirft.
Der Direktor der US-amerikanischen Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA), Madhu Gottumukkala, hat offenbar vertrauliche Informationen bei einer öffentlichen Version von ChatGPT hochgeladen. Dieser Vorfall ist jedoch kein Zufall, sondern vielmehr ein Beispiel für die fehlende Disziplin und die mangelnde Überlegung für die Sicherheit der Regierung.
Laut Politico fanden die Uploads dieser Dokumente kurz nach Gottumukkalas Amtsantritt im Mai 2025. Es ist unklar, ob diese Informationen als "nur" für den internen Gebrauch gekennzeichnet waren oder ob es sich hierbei um eine Verletzung der Regel handelt. Dennoch haben diese Dokumente mehrere interne Cybersicherheitswarnungen ausgelöst, die den Diebstahl oder die unbeabsichtigte Weitergabe vertraulicher Informationen aus Bundesnetzwerken verhindern sollten.
Insgesamt ist dies ein Vorfall, der die Sorgen um die Regierungssicherheit in den USA wieder aufwirft. Gottumukkala hat beantragt, dass er eine Ausnahmegenehmigung für sich selbst erhalten soll, ohne dass besondere Gründe dafür angegeben wurden. Dieser Vorfall wird durch das US-Heimatschutzministerium (Department of Homeland Security) untersucht, und es besteht die Sorge, dass die als nur für den internen Gebrauch gekennzeichneten Daten nun mit für die Beantwortung der Anfragen von etwa 700 Millionen aktiven ChatGPT-Nutzern herangezogen werden.
Sollte sich herausstellen, dass diese Informationen schädlich sind, drohen administrative oder disziplinarische Maßnahmen gegen Gottumukkala. Diese reichen von einer formellen Verwarnung über eine verpflichtende Nachschulung bis hin zur Aussetzung oder zum Entzug der Sicherheitsfreigaben.
Zu diesem Vorfall äußerte die Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit der CISA, Marci McCarthy, auf Anfrage, dass der Zugriff Gottumukkalas auf ChatGPT nur vorübergehend gewesen sei und dieser im Einklang mit US-Präsident Donald Trumps Anordnung zur Einführung von KI in der gesamten Regierung gestanden habe.
Insgesamt zeigt dieser Vorfall, dass die mangelnde Überlegung für die Sicherheit der Regierung immer wieder Probleme verursacht. Es ist wichtig, dass Regierungsmitglieder und -beamte ihre Verantwortung ernst nehmen und sich an die geltenden Gesetze halten.
Der Direktor der US-amerikanischen Cybersecurity and Infrastructure Security Agency (CISA), Madhu Gottumukkala, hat offenbar vertrauliche Informationen bei einer öffentlichen Version von ChatGPT hochgeladen. Dieser Vorfall ist jedoch kein Zufall, sondern vielmehr ein Beispiel für die fehlende Disziplin und die mangelnde Überlegung für die Sicherheit der Regierung.
Laut Politico fanden die Uploads dieser Dokumente kurz nach Gottumukkalas Amtsantritt im Mai 2025. Es ist unklar, ob diese Informationen als "nur" für den internen Gebrauch gekennzeichnet waren oder ob es sich hierbei um eine Verletzung der Regel handelt. Dennoch haben diese Dokumente mehrere interne Cybersicherheitswarnungen ausgelöst, die den Diebstahl oder die unbeabsichtigte Weitergabe vertraulicher Informationen aus Bundesnetzwerken verhindern sollten.
Insgesamt ist dies ein Vorfall, der die Sorgen um die Regierungssicherheit in den USA wieder aufwirft. Gottumukkala hat beantragt, dass er eine Ausnahmegenehmigung für sich selbst erhalten soll, ohne dass besondere Gründe dafür angegeben wurden. Dieser Vorfall wird durch das US-Heimatschutzministerium (Department of Homeland Security) untersucht, und es besteht die Sorge, dass die als nur für den internen Gebrauch gekennzeichneten Daten nun mit für die Beantwortung der Anfragen von etwa 700 Millionen aktiven ChatGPT-Nutzern herangezogen werden.
Sollte sich herausstellen, dass diese Informationen schädlich sind, drohen administrative oder disziplinarische Maßnahmen gegen Gottumukkala. Diese reichen von einer formellen Verwarnung über eine verpflichtende Nachschulung bis hin zur Aussetzung oder zum Entzug der Sicherheitsfreigaben.
Zu diesem Vorfall äußerte die Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit der CISA, Marci McCarthy, auf Anfrage, dass der Zugriff Gottumukkalas auf ChatGPT nur vorübergehend gewesen sei und dieser im Einklang mit US-Präsident Donald Trumps Anordnung zur Einführung von KI in der gesamten Regierung gestanden habe.
Insgesamt zeigt dieser Vorfall, dass die mangelnde Überlegung für die Sicherheit der Regierung immer wieder Probleme verursacht. Es ist wichtig, dass Regierungsmitglieder und -beamte ihre Verantwortung ernst nehmen und sich an die geltenden Gesetze halten.