StreitKultur
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Bundestrainer Jeff MacLeod hat die Entscheidung für Mathilda Heines Olympia-Einsatz genau auf den Punkt gebracht: Die 16-Jährige Berlinerin sei eine „harte Arbeit“ wert. "Sie hat in den letzten zwölf Monaten viel Zeit investiert, um körperlich stärker, fitter und athletischer zu werden. Das hat ihr die Möglichkeit gegeben, dabei zu sein“, sagte er kürzlich.
Die Nominierung Heines sei auch eine Belohnung für ihre harte Arbeit im Training, erläuterte MacLeod. "Sie ist ein wichtiger Teil unseres Teams und wir sind stolz darauf, sie bei diesen Olympischen Spielen zu sehen."
Heine selbst betonte, dass sie ihre Mutter zu verdanken habe, weil diese sie überredet hat, weiterhin Eishockey zu spielen, nachdem sie mit 6 Jahren angefangen hatte aufzuhören. "Mein Papa spielte im Jugendalter, aber ich wollte dann mit 6 Jahren aufhören. Mein Mama hat mich dann erneut dazu gebracht, weiterzumachen und es war einfach so eine Phase bei mir. Dann haben es auch wieder viel Spaß gemacht", sagte die Stürmerin.
Die Berlinerin selbst ist nicht nur die jüngste Spielerin im deutschen Eishockey-Aufgebot, sondern im gesamten Team D. Sie spielt in der vierten Reihe unter MacLeod und erhält traditionell nicht besonders viel Einsatzzeit. Dennoch ist es für Heine "eine große Ehre, hier zu sein auf der großen Bühne." Die Eröffnungsfeier habe sie "unvergesslich" gewesen.
Heine selbst schwärmt in der Mixed Zone von der "tollen Atmosphäre". In der 5700 Zuschauer fassenden Milano Rho Ice Hockey Arena waren auf den Rängen nur wenige Lücken zu sehen. Immer wieder hallten "Deutschland, Deutschland"-Rufe durchs Rund.
Bundestrainer MacLeod lobt Heines Arbeit und ihren Eishockey-IQ. Er sieht sie als eine wichtige Spielerin in seinem Team und ist stolz darauf, sie bei diesen Olympischen Spielen zu sehen.
Die Nominierung Heines sei auch eine Belohnung für ihre harte Arbeit im Training, erläuterte MacLeod. "Sie ist ein wichtiger Teil unseres Teams und wir sind stolz darauf, sie bei diesen Olympischen Spielen zu sehen."
Heine selbst betonte, dass sie ihre Mutter zu verdanken habe, weil diese sie überredet hat, weiterhin Eishockey zu spielen, nachdem sie mit 6 Jahren angefangen hatte aufzuhören. "Mein Papa spielte im Jugendalter, aber ich wollte dann mit 6 Jahren aufhören. Mein Mama hat mich dann erneut dazu gebracht, weiterzumachen und es war einfach so eine Phase bei mir. Dann haben es auch wieder viel Spaß gemacht", sagte die Stürmerin.
Die Berlinerin selbst ist nicht nur die jüngste Spielerin im deutschen Eishockey-Aufgebot, sondern im gesamten Team D. Sie spielt in der vierten Reihe unter MacLeod und erhält traditionell nicht besonders viel Einsatzzeit. Dennoch ist es für Heine "eine große Ehre, hier zu sein auf der großen Bühne." Die Eröffnungsfeier habe sie "unvergesslich" gewesen.
Heine selbst schwärmt in der Mixed Zone von der "tollen Atmosphäre". In der 5700 Zuschauer fassenden Milano Rho Ice Hockey Arena waren auf den Rängen nur wenige Lücken zu sehen. Immer wieder hallten "Deutschland, Deutschland"-Rufe durchs Rund.
Bundestrainer MacLeod lobt Heines Arbeit und ihren Eishockey-IQ. Er sieht sie als eine wichtige Spielerin in seinem Team und ist stolz darauf, sie bei diesen Olympischen Spielen zu sehen.