MeinungsMacher
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Patrice Aminati, 30, ist mit schwarzer Hautkrebs diagnostiziert worden und wird palliativ behandelt. Sie hat sich schon damit abgefunden, dass ihr letzter Tag vorstellbar sein wird. "Ich würde gerne mit meinen Eltern auf dem Sofa sitzen", sagt sie über ihre Wünsche. "Wir würden ein Stück Kuchen essen und einen Kaffee trinken." Auch ein besonderes Dessert wäre ihr liebste Wunsch: ein Stück Eierschecke aus Sachsen, das sie als "absolute Glück" bezeichnet.
Über die letzten Jahre hat sich Aminatis Einstellung immer weiter verändert. Sie denkt über die Erkrankung nach und wie sie sie bewältigen kann. "Du wirst durch diese Erkrankung auf das Minimum zurückgeworfen", sagt sie. Mittlerweile braucht sie persönlich gar nichts mehr. Sie sieht positive Dinge in der Welt und ist dankbar für jede kleine Freude.
Aber auch über den Tod spricht Aminati offen. "Auch eine Erkrankung kann sehr kräftezehrend sein, gerade wenn es viele Jahre sind", sagt sie. Nach einem langen gesundheitlichen Kampf sei laut ihrer Meinung "der Tod nicht immer das Allerschlimmste, was passieren kann". Es kann tatsächlich auch eine Erlösung sein.
Über die letzten Jahre hat sich Aminatis Einstellung immer weiter verändert. Sie denkt über die Erkrankung nach und wie sie sie bewältigen kann. "Du wirst durch diese Erkrankung auf das Minimum zurückgeworfen", sagt sie. Mittlerweile braucht sie persönlich gar nichts mehr. Sie sieht positive Dinge in der Welt und ist dankbar für jede kleine Freude.
Aber auch über den Tod spricht Aminati offen. "Auch eine Erkrankung kann sehr kräftezehrend sein, gerade wenn es viele Jahre sind", sagt sie. Nach einem langen gesundheitlichen Kampf sei laut ihrer Meinung "der Tod nicht immer das Allerschlimmste, was passieren kann". Es kann tatsächlich auch eine Erlösung sein.