Der Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump plant, der Fed-Chef Jerome Powell zu entlassen und in einen politischen Spielball umzuwandeln. Das ist ein Schritt voller Risiken. Wenn die Notenbank als Stabilitätsfaktor verliert, könnte es zum großen Crash kommen.
Powell hat das Recht, wenn er den Angriff als Versuch sieht, die Notenbank geldpolitisch gefügig zu machen. Der 72-Jährige ist monatelang Trumps Anwürfe pariert, aber jetzt schlägt er zurück. In einem Video kontert er Trumps Angriffe mit klaren Worten und fast wütendem Ausdruck.
Die Unabhängigkeit der Zentralbank ist mehr als ein akademisches Ideal. Trump selbst ist das beste Negativbeispiel. Der Präsident will drastisch niedrigere Zinsen, obwohl die Inflation zu hoch ist und die Konjunktur nicht so schwach, dass sie diese Hilfe bräuchte.
Trump erhofft sich davon billigere Kredite für die Hauskäufer und den hoch verschuldeten Staat. Aber bekommen könnte er damit genau das Gegenteil mit mehr Inflation und höheren langfristigen Zinsen. Das wird passieren, wenn Investoren das Vertrauen in die US-Notenbank als Stabilitätsfaktor verlieren.
Der Kapitalmarkt reagierte am Montag trotzdem gelassen auf die Eskalation. Der Aktienmarkt ist immer zu haben für lockere Geldpolitik, wie Trump sie fordert. Aber viele Analysten sind überzeugt, dass die Fed ihre Unabhängigkeit bewahren und weiter eine strikt sachorientierte Geldpolitik machen wird.
Das Jahr 2026 bringt politische Veränderungen in der Federal Reserve, die zu einem Notenbank führen könnten, die so unberechenbar ist wie der Präsident ihres Landes. An den Kapitalmärkten würde es dann nicht mehr so gelassen zugehen. Ein steigender Goldpreis wäre ein schwacher Trost.
Die Frage ist, ob Powell und die Fed in der Lage sind, Trumps politische Druckausübung zu widerstehen. Die Antwort hängt von ihrer Fähigkeit ab, ihre Unabhängigkeit zu bewahren und eine sachliche Geldpolitik zu verfolgen.
Powell hat das Recht, wenn er den Angriff als Versuch sieht, die Notenbank geldpolitisch gefügig zu machen. Der 72-Jährige ist monatelang Trumps Anwürfe pariert, aber jetzt schlägt er zurück. In einem Video kontert er Trumps Angriffe mit klaren Worten und fast wütendem Ausdruck.
Die Unabhängigkeit der Zentralbank ist mehr als ein akademisches Ideal. Trump selbst ist das beste Negativbeispiel. Der Präsident will drastisch niedrigere Zinsen, obwohl die Inflation zu hoch ist und die Konjunktur nicht so schwach, dass sie diese Hilfe bräuchte.
Trump erhofft sich davon billigere Kredite für die Hauskäufer und den hoch verschuldeten Staat. Aber bekommen könnte er damit genau das Gegenteil mit mehr Inflation und höheren langfristigen Zinsen. Das wird passieren, wenn Investoren das Vertrauen in die US-Notenbank als Stabilitätsfaktor verlieren.
Der Kapitalmarkt reagierte am Montag trotzdem gelassen auf die Eskalation. Der Aktienmarkt ist immer zu haben für lockere Geldpolitik, wie Trump sie fordert. Aber viele Analysten sind überzeugt, dass die Fed ihre Unabhängigkeit bewahren und weiter eine strikt sachorientierte Geldpolitik machen wird.
Das Jahr 2026 bringt politische Veränderungen in der Federal Reserve, die zu einem Notenbank führen könnten, die so unberechenbar ist wie der Präsident ihres Landes. An den Kapitalmärkten würde es dann nicht mehr so gelassen zugehen. Ein steigender Goldpreis wäre ein schwacher Trost.
Die Frage ist, ob Powell und die Fed in der Lage sind, Trumps politische Druckausübung zu widerstehen. Die Antwort hängt von ihrer Fähigkeit ab, ihre Unabhängigkeit zu bewahren und eine sachliche Geldpolitik zu verfolgen.