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Donald Trump droht Havanna, Kuba wird Land "bis zum letzten Tropfen Blut" verteidigen. Präsidenten Trumps Drohung gegenüber der kubanischen Regierung ist ein weiterer Beweis für die Spannungen zwischen den USA und Kuba.
Trump hat am Sonntag in seinem Online-Dienst Truth Social geschrieben, dass nach der Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch US-Elitesoldaten "kein weiteres Öl oder Geld nach Kuba gehen" werde. Dies sei eine Drohung gegenüber Kuba, schrieb Trump.
Kubas Außenminister Bruno Rodriguez hat diese Drohung als "kriminelles" Verhalten bezeichnet und sagte, sein Land lasse sich nicht von den USA erpressen und nicht militärischem Zwang unterwerfen. Er fügte hinzu, Kuba habe das Recht, Treibstoff aus jedem Land zu importieren, das bereit sei, diesen zu exportieren.
Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel hat diese Drohung scharf zurückgewiesen und sagte, die USA hätten keine moralische Autorität, Kuba ein Abkommen aufzuzwingen. "Kuba greift nicht an; es wird seit 66 Jahren von den USA angegriffen, und es droht nicht; es bereitet sich darauf vor, die Heimat bis zum letzten Tropfen Blut zu verteidigen."
Trump hat vor einer Woche bereits gesagt, dass Kuba bald "fallen" werde. Die kommunistisch regierte Insel vor der Küste des US-Staats Florida steht seit langem im Visier des heutigen US-Außenministers Marco Rubio, eines Sohnes kubanischer Einwanderer.
Ein militärisches Eingreifen in Kuba sei jedoch nicht nötig, befand Trump vor einer Woche. Ohne Öl aus Venezuela würde die kommunistische Herrschaft in Havanna ohnehin zusammenbrechen, sagte er voraus.
Der US-Geheimdienst zeichnet zwar ein düsteres Bild der wirtschaftlichen und politischen Lage auf der Karibik-Insel. Doch seine Einschätzungen stützen Trumps Vorhersage nicht eindeutig, dass die Insel kurz vor dem Zusammenbruch stehe.
Kubas Wirtschaft ist durch häufige Stromausfälle, Handelssanktionen und andere Probleme stark belastet. Der drohende Verlust von Ölimporten und anderer Unterstützung aus Venezuela könne die Regierungsführung der kommunistischen Führung, die seit Fidel Castros Revolution von 1959 über Kuba herrscht, erheblich erschweren.
Die Spannungen zwischen den USA und Kuba sind ein weiteres Thema in Trumps Außenpolitik. Die Frage bleibt, wie die Situation sich entwickeln wird und ob Trumps Drohung tatsächlich zu einem militärischen Eingreifen führt.
Trump hat am Sonntag in seinem Online-Dienst Truth Social geschrieben, dass nach der Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch US-Elitesoldaten "kein weiteres Öl oder Geld nach Kuba gehen" werde. Dies sei eine Drohung gegenüber Kuba, schrieb Trump.
Kubas Außenminister Bruno Rodriguez hat diese Drohung als "kriminelles" Verhalten bezeichnet und sagte, sein Land lasse sich nicht von den USA erpressen und nicht militärischem Zwang unterwerfen. Er fügte hinzu, Kuba habe das Recht, Treibstoff aus jedem Land zu importieren, das bereit sei, diesen zu exportieren.
Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel hat diese Drohung scharf zurückgewiesen und sagte, die USA hätten keine moralische Autorität, Kuba ein Abkommen aufzuzwingen. "Kuba greift nicht an; es wird seit 66 Jahren von den USA angegriffen, und es droht nicht; es bereitet sich darauf vor, die Heimat bis zum letzten Tropfen Blut zu verteidigen."
Trump hat vor einer Woche bereits gesagt, dass Kuba bald "fallen" werde. Die kommunistisch regierte Insel vor der Küste des US-Staats Florida steht seit langem im Visier des heutigen US-Außenministers Marco Rubio, eines Sohnes kubanischer Einwanderer.
Ein militärisches Eingreifen in Kuba sei jedoch nicht nötig, befand Trump vor einer Woche. Ohne Öl aus Venezuela würde die kommunistische Herrschaft in Havanna ohnehin zusammenbrechen, sagte er voraus.
Der US-Geheimdienst zeichnet zwar ein düsteres Bild der wirtschaftlichen und politischen Lage auf der Karibik-Insel. Doch seine Einschätzungen stützen Trumps Vorhersage nicht eindeutig, dass die Insel kurz vor dem Zusammenbruch stehe.
Kubas Wirtschaft ist durch häufige Stromausfälle, Handelssanktionen und andere Probleme stark belastet. Der drohende Verlust von Ölimporten und anderer Unterstützung aus Venezuela könne die Regierungsführung der kommunistischen Führung, die seit Fidel Castros Revolution von 1959 über Kuba herrscht, erheblich erschweren.
Die Spannungen zwischen den USA und Kuba sind ein weiteres Thema in Trumps Außenpolitik. Die Frage bleibt, wie die Situation sich entwickeln wird und ob Trumps Drohung tatsächlich zu einem militärischen Eingreifen führt.