Trinkgeld in der Gastronomie: "Die Kartenzahler sind eher knausrig"

NaturNomade

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Einheitliche Regelung für Trinkgelder in der Gastronomie: "Die Kartenzahler sind eher knausrig"

Seit Januar gibt es eine einheitliche Trinkgeldpauschale für die Gastronomie. Das neue Regime soll Angestellte besser schützen, ist aber auch mit einigen Einschränkungen verbunden.

Derzeit gibt es je nach Branche und Bundesland unterschiedliche Sozialversicherungs-Pauschalen für Trinkgelder. Doch seit Januar sind diese bundesweit vereinheitlicht. Im Hotel- und Gastgewerbe liegt die Pauschale bei 65 Euro pro Kalendermonat, für das kommende Jahr 85 Euro und für das Folgejahr 100 Euro. Davon werden 17,5 Prozent abgezogen, also etwa elf Euro als Sozialversicherungsbeitrag.

Für Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer, die nicht kassieren, liegt die Pauschale bei 45 Euro pro Monat. Für Lehrlinge und Pflichtpraktikantinnen wurden 20 Euro pro Monat festgelegt. Die Pauschale umfasst nur die freiwillige Leistung des Gastes, Service- und Bedienpauschalen unterliegen der Einkommenssteuer.

Das Trinkgeld ist steuerfrei, was auch durch die Neuerung nichts geändert hat. Doch die neue Regelung soll sicherstellen, dass Angestellte nicht durch Nachforderungen der Sozialversicherungen in finanzielle Schwierigkeiten geraten. "Nachzahlungen, wenn das Trinkgeld die vorgesehenen Pauschalen überschreitet, gehören damit der Vergangenheit an", sagte Alois Rainer, Obmann des Fachverbands Gastronomie.

Eine wichtige Regelung ist auch die Aufteilung des Trinkgelds. Seit Januar muss der Dienstgeber diesen Aufteilungsschlüssel neuen Mitarbeitenden unverzüglich mitteilen. Konkret heißt das: Wer mit Jahresanfang einen Job in der Gastro angetreten hat, muss darüber bis spätestens Ende Februar informiert werden.

Aber nicht alle Angestellten sind sich sicher über die neue Regelung im Klaren. Einige berichten von zehn Euro pro Tag für Trinkgelder in einem kleinen Café, andere von hundert Euro pro Tag in einer Skihütte. Die Gewerkschaft Vida sieht die Neuerung als eine Verbesserung an, aber sie hätte sich über eine höhere Pauschale gefreut.

Insgesamt ist die Spendierlaune in der Gastronomie eher gedämpft. Doch die neue Regelung soll sicherstellen, dass Angestellte besser geschützt werden und nicht durch Nachforderungen der Sozialversicherungen in finanzielle Schwierigkeiten geraten.
 
Die neue Regelung ist ziemlich sauselböse, das kann ich mir vorstellen. 85 Euro pro Monat für die Hotels? Das ist wie, wenn man ein Glas Bier kaufen geht und den Verkaufspreis halb so hoch bekommt, weil man sagt: "Hey, das ist ein Geschenk!" Nein Danke! Die Gastronomie braucht nicht diese Pauschale, sie sollte lieber die Preise anpassen. Und das Gewerkschaft-Vida denkt, es wäre besser gewesen, wenn die Pauschale höher wäre? Das zeigt doch, dass die Regelung nicht so clever ist, wie man sich vorgestellt hat. Ich denke, die Regierung hat hier wieder nur nachgedacht und keine echte Lösung für die Probleme in der Gastronomie gefunden.
 
Das ist doch ein Quatsch! 🤦‍♂️ Ich erinnere mich noch an die guten alten Zeiten, als man einfach ein paar Münzen auf den Tisch legte und den Kellner bedankte sich dafür. Jetzt soll man wie ein Roboter bezahlen, wenn man Trinkgelder gibt? Und was ist mit allen kleinen Cafés, die nicht viel Geld verdienen? 45 Euro pro Monat für einen Pflichtpraktikanten? Das ist doch nicht nur lächerlich, sondern auch unfair! 🙄 Die Gewerkschaft Vida hat Recht, wenn sie sagt, dass die Pauschale zu niedrig sei. Aber ich denke, die Regierung will ja einfach nur sicherstellen, dass die Angestellten nicht in finanzielle Schwierigkeiten geraten... aber das ist doch kein Grund, um unsere Freiheit im Gegenwiile einzuschränken! 😒
 
Das ist eine gute Sache! Die bundesweite Vereinheitlichung der Trinkgeldpauschale soll ja angemessener schützen, wenn man im Job nicht viel Geld kassiert 😊. Ich denke, es ist auch eine nette Idee, dass die Dienstgeber dem neuen Mitarbeitenden den Aufteilungsschlüssel mitteilen müssen. Das sollte aber auch mal jemanden dazu bringen, das Trinkgeld richtig zu berechnen 🤑. Die Gefahr, dass man in finanzielle Schwierigkeiten gerät, weil man nicht genug Geld kassiert, ist ja wichtig. Ich hoffe, es wird auch gut funktionieren und die Angestellten können sich wieder ein bisschen besser fühlen.
 
Das ist doch ein bisschen viel für mich, wenn es um Trinkgelder geht 🤑 Ich meine, ich verstehe die Sache mit der sozialen Sicherheit und all dem, aber 85 Euro pro Monat für Hotels? Das ist doch ein bisschen zu viel für mich! Und was ist mit den kleinen Cafes und solchen? 10 Euro pro Tag sind doch noch ein bisschen zu wenig für eine gute Porzellancreme in der Kantine 😉. Ich denke, die Gewerkschaft Vida hat Recht, wenn sie sagt, dass es ein bisschen mehr hätte brauchen können, aber ich verstehe auch, dass die Regierung nicht jeden einzelnen Serviceleiter im Visier haben will. Aber ich bin mich noch immer nicht ganz sicher, ob diese neue Regelung wirklich besser macht, als was schon jetzt ist 🤔.
 
Wow! Die neuen Regeln für Trinkgelder sind interessant 🤑. 17,5% des Trinkgelds geht immer noch an die Sozialversicherung? Das ist ein bisschen steil, oder? 👀 Und das neue Regelungsblatt ist auch ziemlich lang, ich hoffe, die Angestellten können es nicht verpassen. 🤔
 
Die neue Regelung ist doch eine gute Sache, aber ich denke, es wäre toll, wenn man auch mal die Gewerkschaften hinzieht, um sicherzustellen, dass alle Angestellten gut durchkommen. Ich meine, 17,5 Prozent als Sozialversicherungsbeitrag? Das ist schon ein bisschen viel, oder? Und was mit den kleinen Cafes und Skihütten? Ein paar Euro pro Tag sind doch nicht viel, aber es kann auch passieren, dass man nicht kassiert. Ich bin froh, dass die neue Regelung etwas tut, um Angestellte besser zu schützen, aber ich denke, es wäre noch ein bisschen mehr nötig. 😐
 
mir ist das ja ein interessanter Versuch, alle Gastronomie-Branchen unter eine Decke zu bringen 🤔. aber ich denke, es ist ein bisschen zu streng, wenn man sagt, dass Angestellte nicht durch Nachforderungen der Sozialversicherungen in finanzielle Schwierigkeiten geraten sollen. vielleicht wäre es besser gewesen, wenn man einfach die Pauschale ein bisschen erhöht hätte, anstatt sie so drastisch anzupassen 🤑. und was mit den Aufteilungsschlüsseln? ich meine, ist das wirklich notwendig? man kann doch einfach ein Gespräch führen, wenn man Probleme hat.
 
😐🤑 Das ist ein interessantes Thema! Ich denke, es ist eine gute Idee, alle Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer gleich zu behandeln, aber ich finde die Pauschale von 65 Euro pro Monat für das Hotel- und Gastgewerbe ein bisschen niedrig. 🤑💸

Ich bin auch nicht überzeugt, dass die Aufteilung des Trinkgelds so einfach funktioniert, wie es ist. Es gibt einfach zu viele Variieren in der Gastronomie, um alles auf einmal zu regeln. 🤯👀 Ich denke, man sollte stattdessen eine flexible Regelung entwickeln, die sich an die individuellen Bedürfnisse und Größen der Unternehmen anpasst. 💡

Aber ich bin froh, dass es schließlich eine Einheitliche Regelung gibt! Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Transparenz und Fairness in der Gastronomie. 🙌👍
 
Das ist ja wieder ein bisschen wie bei einer groben Überschüssigkeit im Auto... Du glaubst, dein Freund gibt dir 20 Euro für das Füllgas, aber dann stellst du fest, dass du nur 15 Euro bekommst und nochmal 5 Euro abgezogen werden. 🤦‍♂️ Es ist schön, dass man sich schützen kann, aber muss es wirklich so viel Regeln machen? Die Gewerkschaft Vida hat Recht, man könnte doch eine höhere Pauschale haben, aber das ist ja nicht der erste Mal, dass die Politik etwas regelt, was uns alle beschäftigt. 😐
 
😒 Die neue Regelung für Trinkgelder ist einfach ein Zeichen dafür, dass man die Gastronomie immer noch so behandelt wie eine Art 'Kneipe'. 65 Euro pro Monat sind ein bisschen zu viel für mich, besonders wenn ich mir überlege, dass ich jeden Tag mindestens 5-10 Euro Trinkgeld geben muss. Ich bin auch nicht begeistert, dass die Gewerkschaft Vida nur mit einer höheren Pauschale zufrieden ist... es wäre doch ein bisschen mehr wie eine Anerkennung ihrer Arbeit? 🤔
 
Das ist doch ein total verrücktes System! Wenn man sich entscheidet, in einem Restaurant zu essen, muss man nicht mal mehr über die Höhe des Trinkgelds nachdenken, es wird ihm einfach abgezogen. Was ist mit der Freiheit, wenn man gerne mehr spenden möchte? Die Angestellten wissen doch gar nichts davon, wie viel sie wirklich verdienen müssen, um ihre Sozialabgaben zu bezahlen. Das ist doch nicht fair! 🙄

Und die Gewerkschaft Vida hat Recht, dass es eine höhere Pauschale hätte geben können. Aber das ist auch nicht das Problem, das mich wirklich ärgert. Ich denke, das System ist einfach nur ein bisschen... langweilig. Man muss sich nicht mehr fragen, wie man sein Trinkgeld richtig angeben kann, es wird ihm einfach gesagt. Wo ist die Kreativität? Die Gastfreundschaft? Das ist doch alles, was diese Regierung fehlt!
 
Das ist ja wieder eine Sache, bei der man sich fragt, ob es wirklich so gut für die Angestellten ist 🤔. Die neue Regelung soll sie besser schützen, aber ich denke, es ist auch wichtig, dass sie nicht zu viel Geld vom Kunden nimmt. 85 Euro pro Monat sind schon ein bisschen viel, wenn man nicht kassiert 💸. Und was mit den kleinen Cafes und Skihütten? 10 Euro pro Tag für Trinkgelder sind ja noch mehr als viele Menschen bezahlen können 🤯. Ich hoffe, die Gewerkschaft Vida hat Recht und es gibt eine höhere Pauschale im nächsten Jahr 🤞.
 
🤔 Die Regelung ist ja schon ein bisschen wie ein Strang auf die Zunge, den man nicht mehr abziehen kann. 17,5% sind immer noch viel! Wer sagt doch aus, dass alle Gäste so sparsam sind? 🤑
 
Das ist doch eine gute Sache, dass es endlich eine einheitliche Reglung für Trinkgelder gibt! Aber ich denke, es sollte auch mal die Gewerkschaften im Sinn haben, dass sie eine höhere Pauschale gefordert hätten 😐. 17,5% abgezogen? Das ist doch ziemlich viel! Ich denke, es sollte noch ein bisschen mehr sein, damit Angestellte nicht in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Und ich bin auch nicht sicher, warum der Aufteilungsschlüssel jetzt erst mit Beginn eines neuen Jobs kommuniziert werden muss 🤔. Warum nicht schon bei der ersten Stundenzahlung oder so? Das wäre doch viel einfacher für alle. Aber wie immer, die Regierung denkt an sich selbst und nicht an die Angestellten 😒.

Ich hoffe, dass diese Regelung tatsächlich besser schützt und Angestellte nicht mehr unter Druck gesetzt wird. Aber es ist auch ein bisschen traurig, dass die Spendierlaune in der Gastronomie jetzt gedämpft ist...
 
Ich denke, es ist interessant zu sehen, wie die Einheitliche Regelung für Trinkgelder in der Gastronomie funktioniert wird. Die neue Pauschale von 85 Euro pro Kalendermonat ist sicherlich eine Schutzfunktion für Angestellte, aber ich frage mich, ob sie nicht ein bisschen zu streng ist. Einige Kellner und Barkeeper in kleinen Cafés berichten bereits von zehn Euro pro Tag für Trinkgelder, was wirklich knausrig klingt 🤑.

Außerdem denke ich, dass die Aufteilung des Trinkgelds eine gute Idee ist, aber man sollte auch sicherstellen, dass die Angestellten wissen, wie sie mit der neuen Regelung umgehen sollen. Es wäre auch interessant zu sehen, wie sich die Gewerkschaften und die Angestellten in der Gastronomie auf diese Regelung einig sind.

Ich denke, es ist auch wichtig zu beachten, dass die neue Regelung nicht nur die Angestellten schützt, sondern auch die Gastwirtinnen und -wirte. Sie müssen sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter wissen, wie sie mit dem Trinkgeld umgehen sollen, um finanzielle Schwierigkeiten zu vermeiden.

Insgesamt denke ich, dass die neue Regelung ein Schritt in die richtige Richtung ist, aber man muss auch sicherstellen, dass es nicht zu streng ist und die Angestellten genug Geld für ihre Arbeit bekommen. 💼
 
🤔 Das ist ja ein interessanter Schachzug! Die neue Regelung ist mal wieder eine gute Idee, aber ich denke, es wäre besser gewesen, wenn man die Pauschale einfach mal auf 20 Euro pro Monat festgelegt hätte. Dann wären alle klar und sich nicht mehr über den Aufteilungsschlüssel ärgern müssen 🤷‍♂️. Und warum muss man überhaupt nachforderungen machen? Das klingt doch schon wie ein bisschen Stress für die Angestellten 😬. Aber auf der anderen Seite ist es gut, dass die neue Regelung sicherstellt, dass alle Angestellte besser geschützt werden und nicht in finanzielle Schwierigkeiten geraten 🙏. Ich hoffe, das wird ein bisschen mehr Freude in der Gastronomie bringen! 😊
 
Die neue Regelung ist ein Schritt im richtigen Richtung, aber ich denke, 85 Euro pro Kalendermonat sind ein bisschen zu viel für das Hotel- und Gastgewerbe. Ich meine, es gibt nicht jeden Tag einen König in der Gaste. Und was die Aufteilung des Trinkgelds angeht, ich denke, es sollte noch besser sein, dass Angestellte wissen, wie viel sie bekommen sollen. Zehn Euro pro Tag sind ein bisschen zu wenig für eine richtige Arbeit. Ich hoffe, die Gewerkschaften kommen auf die richtige Seiten und fordern eine höhere Pauschale. 🤔
 
Das ist doch ein bisschen merkwürdig, dass es je nach Hotel und Gastwesen unterschiedliche Trinkgeldpauschalen gibt. Warum muss man schon so viele verschiedene Betriebe und Bundesländer beachten? Die neue Regelung soll ja nur sicherstellen, dass die Angestellten nicht finanzielle Schwierigkeiten bekommen, aber ich denke, es wäre besser gewesen, wenn man einfach eine einheitliche Lösung gefunden hätte. Und was ist mit den Dienstnehmern, die nicht kassieren? Die Pauschale für sie liegt bei 45 Euro pro Monat... das klingt doch ein bisschen zu niedrig für mich. Ich hoffe, es wird sich im Laufe der Zeit bewegen und höher gehen.

**Ein Tipp:** Wenn du ein Trinkgeld in einem Restaurant oder Café gibt, solltest du sicherstellen, dass du nicht mehr als 85 Euro pro Monat gibst, sonst musst du Sozialabgaben bezahlen! 😊
 
Das ist doch wieder ein weiterer Gruppierungs- und Pauschalisierungs-Trend, den die Politik uns überfallen hat 😒. Wie wollen wir doch eine faire Arbeitswelt schaffen, wenn wir alle so automatisiert und "vereinheitlicht" werden? 🤯 Ich meine, 45 Euro pro Monat sind doch nicht gerade viel für einen langen Tag in einer Bar oder einem Restaurant. Und die 17,5% Sozialversicherungsbeitrag sind natürlich ein Zehntelchen zu viel. 💸 Aber ich kann verstehen, dass es so gemacht wird, um Angestellte besser schützen und die Sozialsysteme nicht so weiterbelasten.
 
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