Der Hammer von Herning, das Team um Andreas Wolff und Johannes Golla, hat dieses Mal nicht genug gewollt, um Deutschland in die Europameisterschafts-Finalrunde zu bringen. Der 27:34-Sieg für Dänemark in der Halbzeitpause war ein Schock für viele deutsche Handballfans.
Deutschland startete in der EM-Wettbewerbs-Gruppe A mit 9 Punkten auf dem letzten Platz, aber nach einem Sieg gegen den dänischen Konkurrenten hatte sich die Hoffnung erholt. Die dänische Königin Marry und Bundeskanzler Friedrich Merz waren zu sehen, während Schauspieler Lars Mikkelsen aus der BBC-Serie House of Cards mit seinem Team gewüttert hat.
Andreas Wolff war als Torhüter unvergleichlich gut. Er stoppte 14 dänische Würfe und sammelte mehrere Auszeichnungen für seine hervorragende Leistung. Doch die Dänen haben nicht nur mit ihren Stämmen, sondern auch mit einer stärken offensiven Spielweise zu kämpfen gehabt. Die deutsche Defensive war anfangs überfordert und konnte sich schwer durchsetzen.
Die Halbzeitpause kam für Deutschland zu frühzeitig. Es sollte dann nicht sein. Nach 56 Minuten sah Jannik Kohlbacher die rote Karte, die endgültige Entscheidung fällig war. Das Spiel kippte auf die dänische Seite um und Dänemark feierte das nächste Gold.
Die deutsche Mannschaft wird jetzt mit dem 2:0-Status auf der EM-Wettbewerbs-Gruppe-A-Tabellen weiter nach Dänemark geschickt, wo sie am 29. November 2024 in Silkeborg ihre letzte Gruppenspiele spielt.
Deutschland startete in der EM-Wettbewerbs-Gruppe A mit 9 Punkten auf dem letzten Platz, aber nach einem Sieg gegen den dänischen Konkurrenten hatte sich die Hoffnung erholt. Die dänische Königin Marry und Bundeskanzler Friedrich Merz waren zu sehen, während Schauspieler Lars Mikkelsen aus der BBC-Serie House of Cards mit seinem Team gewüttert hat.
Andreas Wolff war als Torhüter unvergleichlich gut. Er stoppte 14 dänische Würfe und sammelte mehrere Auszeichnungen für seine hervorragende Leistung. Doch die Dänen haben nicht nur mit ihren Stämmen, sondern auch mit einer stärken offensiven Spielweise zu kämpfen gehabt. Die deutsche Defensive war anfangs überfordert und konnte sich schwer durchsetzen.
Die Halbzeitpause kam für Deutschland zu frühzeitig. Es sollte dann nicht sein. Nach 56 Minuten sah Jannik Kohlbacher die rote Karte, die endgültige Entscheidung fällig war. Das Spiel kippte auf die dänische Seite um und Dänemark feierte das nächste Gold.
Die deutsche Mannschaft wird jetzt mit dem 2:0-Status auf der EM-Wettbewerbs-Gruppe-A-Tabellen weiter nach Dänemark geschickt, wo sie am 29. November 2024 in Silkeborg ihre letzte Gruppenspiele spielt.