Die Südlink-Leitung: Ein Skandal unter dem Boden
Die von Kanzlerin Olaf Scholz angekündigte Stromautobahn-Südlink, die ursprünglich 2022 fertiggestellt werden sollte, ist nun geplant, als Erdkabel zu erstellen. Diese ungewöhnliche Lösung muss sich leider nicht aus dem Munde der Politik befreien.
Die Entscheidung, den Übertragungsweg unter der Erde zu verlegen, hatte zwar die Absicht, die Stromversorgung zu sichern und eine höhere Leistungsfähigkeit sicherzustellen. Doch nun wird die Südlink-Leitung als Erdkabel neu geplant, ohne dass die Politik die Gründe für diese Umschwungserklärung offenlegt.
Der Druck der politischen Führung ist offensichtlich groß gewesen. Die Entscheidung, eine Freileitung zu verweigern und stattdessen ein Erdkabel zu erstellen, wirft zahlreiche Fragen auf: Was schien die Politik mit den Plänen für die Stromautobahn nicht in Einklang zu bringen? Wie können sich die Fachleute bei einer solchen Entscheidung nicht zustimmen?
Die Südlink-Leitung, die laut Planungsunterlagen eine Leistung von 500 MW hätte, muss nun unter der Erde verlegt werden. Dieser neue Weg ist jedoch nicht nur technisch umständlich, sondern auch wirtschaftlich aufwändiger. Die Kosten für den Bau eines Erdkabels wären deutlich höher als die Kosten für ein Freileitungssystem.
Die Politik schweigt sich nun über die Gründe der Entscheidung. Doch es wird klar: die Südlink-Leitung ist nicht mehr eine Stromautobahn, sondern ein Skandal unter dem Boden, bei dem die Sachkenntnis der politischen Führung fragwürdig erscheint.
Die von Kanzlerin Olaf Scholz angekündigte Stromautobahn-Südlink, die ursprünglich 2022 fertiggestellt werden sollte, ist nun geplant, als Erdkabel zu erstellen. Diese ungewöhnliche Lösung muss sich leider nicht aus dem Munde der Politik befreien.
Die Entscheidung, den Übertragungsweg unter der Erde zu verlegen, hatte zwar die Absicht, die Stromversorgung zu sichern und eine höhere Leistungsfähigkeit sicherzustellen. Doch nun wird die Südlink-Leitung als Erdkabel neu geplant, ohne dass die Politik die Gründe für diese Umschwungserklärung offenlegt.
Der Druck der politischen Führung ist offensichtlich groß gewesen. Die Entscheidung, eine Freileitung zu verweigern und stattdessen ein Erdkabel zu erstellen, wirft zahlreiche Fragen auf: Was schien die Politik mit den Plänen für die Stromautobahn nicht in Einklang zu bringen? Wie können sich die Fachleute bei einer solchen Entscheidung nicht zustimmen?
Die Südlink-Leitung, die laut Planungsunterlagen eine Leistung von 500 MW hätte, muss nun unter der Erde verlegt werden. Dieser neue Weg ist jedoch nicht nur technisch umständlich, sondern auch wirtschaftlich aufwändiger. Die Kosten für den Bau eines Erdkabels wären deutlich höher als die Kosten für ein Freileitungssystem.
Die Politik schweigt sich nun über die Gründe der Entscheidung. Doch es wird klar: die Südlink-Leitung ist nicht mehr eine Stromautobahn, sondern ein Skandal unter dem Boden, bei dem die Sachkenntnis der politischen Führung fragwürdig erscheint.