Spanische Radsportlerin in gefährliche Situation geraten - doch für ihren Hund alles, was gut geht.
Eine trügerische Illusion der Sicherheit, dann ein Moment der Unachtsamkeit. In Andorra, auf rund 2400 Metern Höhe, löste die spanische Radsportlerin Ares Masip beim Skifahren eine Lawine aus. Doch der Vorfall wurde nicht von ihrer eigenen Situation, sondern von der Art und Weise, wie sie darauf reagierte, geprägt. Ihren Hund hatte sie natürlich mitgebracht.
Das Video auf Instagram zeigt die Szene genau. Die Helmkamera zeichnet das Chaos ab: Masip wird von den schneebedeckten Hügeln mitgerissen, während ihr Hund direkt neben ihr herläuft. Der Vorfall war so beunruhigend, dass es für viele Zuschauer fast unhaltbar erscheint.
Ares Masips Reaktion darauf ist jedoch noch verwirrender. "Es schien sicher", erklärt sie auf Instagram. "Das Gelände sei mir bestens bekannt gewesen, das offizielle Lawinenrisiko niedrig." Das Gegenteil von dem, was man erwarten würde, wenn jemand in einer solchen Situation am Boden liegen würde.
Masip selbst spricht von einer Fehleinschätzung, bei der Vertrautheit und Routine ein trügerisches Sicherheitsgefühl erzeugten. "Risiko Null gibt es nicht", fasst sie die Situation zusammen. Doch in diesem Fall scheint sie sich mehr um den Hund Sorge zu machen, der während des gesamten Vorfalls direkt neben ihr herging.
Der Vorfall ist ein dunkles Kapitel für Ares Masip, doch es bleibt unklar, ob das Malheur auch ihre Perspektive auf Risiken verändert hat. Eines ist jedoch sicher: sie wird in Zukunft mit ihren Pfoten mehr auf dem Boden stehen als mit ihrer Nase im Wind.
Eine trügerische Illusion der Sicherheit, dann ein Moment der Unachtsamkeit. In Andorra, auf rund 2400 Metern Höhe, löste die spanische Radsportlerin Ares Masip beim Skifahren eine Lawine aus. Doch der Vorfall wurde nicht von ihrer eigenen Situation, sondern von der Art und Weise, wie sie darauf reagierte, geprägt. Ihren Hund hatte sie natürlich mitgebracht.
Das Video auf Instagram zeigt die Szene genau. Die Helmkamera zeichnet das Chaos ab: Masip wird von den schneebedeckten Hügeln mitgerissen, während ihr Hund direkt neben ihr herläuft. Der Vorfall war so beunruhigend, dass es für viele Zuschauer fast unhaltbar erscheint.
Ares Masips Reaktion darauf ist jedoch noch verwirrender. "Es schien sicher", erklärt sie auf Instagram. "Das Gelände sei mir bestens bekannt gewesen, das offizielle Lawinenrisiko niedrig." Das Gegenteil von dem, was man erwarten würde, wenn jemand in einer solchen Situation am Boden liegen würde.
Masip selbst spricht von einer Fehleinschätzung, bei der Vertrautheit und Routine ein trügerisches Sicherheitsgefühl erzeugten. "Risiko Null gibt es nicht", fasst sie die Situation zusammen. Doch in diesem Fall scheint sie sich mehr um den Hund Sorge zu machen, der während des gesamten Vorfalls direkt neben ihr herging.
Der Vorfall ist ein dunkles Kapitel für Ares Masip, doch es bleibt unklar, ob das Malheur auch ihre Perspektive auf Risiken verändert hat. Eines ist jedoch sicher: sie wird in Zukunft mit ihren Pfoten mehr auf dem Boden stehen als mit ihrer Nase im Wind.