Die US-Technologiekonzerne haben in den letzten drei Jahren über sieben Billionen Euro verdient. Der gesamte Wert dieser Unternehmen liegt nun bei mehr als 20 Billionen Dollar. Für Deutschland ist das ein beunruhigendes Beispiel dafür, wie sich die Wirtschaft an die Technologiebranche anpassen muss.
Börsentechnikler sagen, dass es wichtig ist, wenn man einen neuen Trend erkennt und in ihn investiert, um zu sehen, ob er eine Blase ist oder nicht. Dann wird oft gesagt, dass das Unternehmen nur noch ein wenig mehr Zeit hat, bis die Blase platzt. Doch wie geht man mit solchen "Blasen" eigentlich um?
Die Antwort liegt darin, dass es immer mehr Geld in die Zukunft investiert werden muss, damit die Technologiebranche weiterhin am Laufen bleibt. Deswegen werden heute immer wieder große Summen in Start-ups und Finanzprodukte gesetzt, um ein bestimmtes Niveau von Wachstum zu erreichen.
Um ein Unternehmen zu unterstützen, das neue Technologien entwickelt, setzen manche Investoren nicht nur Geld, sondern auch Chips, Computer und andere Hardware. In diesem Fall werden die großen Tech-Riesen also nicht nur mehr Geld in ihre KI-Entwickler investieren, sondern auch, um Rechenzentren aufzubauen.
Die Folge davon ist ein riesiges Netzwerk von Unternehmen, das sich gegenseitig große Beträge zukommen lässt. Es ist jedoch unklar, ob die Investitionen wirklich rechtfertigt werden können. Die beiden großen Tech-Riesen, Nvidia und Microsoft, haben beispielsweise mittlerweile 20 Milliarden Dollar mehr bei Google für ihre Chips hergestellt.
Die großen Unternehmen in der Technologieindustrie sind immer noch nur sieben Firmen im S&P-500-Index vertreten. Wenn man sich diese Daten genauer ansehen kann man erkennen, dass es um die "Magnificient Seven" geht. Diese sieben Firmen sind Amazon, Alphabet, Microsoft, Nvidia, Meta, Tesla und Apple.
Bei den US-Technologie-Konzernten sind die großen Sieben dadurch so stark vertreten, dass der S&P 500 ohne sie nicht mehr als 18 Prozent wachsen kann. Was bedeutet das für die deutsche Wirtschaft? Wenn es bei den Technologieunternehmen weniger Geld in die Zukunft investiert wird, dann müssen auch die deutschen Unternehmen weniger Geld in die Technologie investieren.
Diese Investitionen sind aber immer noch sehr wichtig für die deutsche Wirtschaft. Denn ein Teil der Investitionen fließt nach den USA und trägt zu einer starken Abhängigkeit von diesen Ländern bei. Wenn es also weniger Geld in die Zukunft investiert wird, ist dies auch für Deutschland eine Katastrophe.
Es sind jedoch auch Experten dafür, dass es irgendwann eine Korrektur geben muss. Eine solche Korrektur wäre bedingt auf eine Rückgang der Kurse um maximal 20 bis 30 Prozent innerhalb eines kurzen Zeitraums.
Börsentechnikler sagen, dass es wichtig ist, wenn man einen neuen Trend erkennt und in ihn investiert, um zu sehen, ob er eine Blase ist oder nicht. Dann wird oft gesagt, dass das Unternehmen nur noch ein wenig mehr Zeit hat, bis die Blase platzt. Doch wie geht man mit solchen "Blasen" eigentlich um?
Die Antwort liegt darin, dass es immer mehr Geld in die Zukunft investiert werden muss, damit die Technologiebranche weiterhin am Laufen bleibt. Deswegen werden heute immer wieder große Summen in Start-ups und Finanzprodukte gesetzt, um ein bestimmtes Niveau von Wachstum zu erreichen.
Um ein Unternehmen zu unterstützen, das neue Technologien entwickelt, setzen manche Investoren nicht nur Geld, sondern auch Chips, Computer und andere Hardware. In diesem Fall werden die großen Tech-Riesen also nicht nur mehr Geld in ihre KI-Entwickler investieren, sondern auch, um Rechenzentren aufzubauen.
Die Folge davon ist ein riesiges Netzwerk von Unternehmen, das sich gegenseitig große Beträge zukommen lässt. Es ist jedoch unklar, ob die Investitionen wirklich rechtfertigt werden können. Die beiden großen Tech-Riesen, Nvidia und Microsoft, haben beispielsweise mittlerweile 20 Milliarden Dollar mehr bei Google für ihre Chips hergestellt.
Die großen Unternehmen in der Technologieindustrie sind immer noch nur sieben Firmen im S&P-500-Index vertreten. Wenn man sich diese Daten genauer ansehen kann man erkennen, dass es um die "Magnificient Seven" geht. Diese sieben Firmen sind Amazon, Alphabet, Microsoft, Nvidia, Meta, Tesla und Apple.
Bei den US-Technologie-Konzernten sind die großen Sieben dadurch so stark vertreten, dass der S&P 500 ohne sie nicht mehr als 18 Prozent wachsen kann. Was bedeutet das für die deutsche Wirtschaft? Wenn es bei den Technologieunternehmen weniger Geld in die Zukunft investiert wird, dann müssen auch die deutschen Unternehmen weniger Geld in die Technologie investieren.
Diese Investitionen sind aber immer noch sehr wichtig für die deutsche Wirtschaft. Denn ein Teil der Investitionen fließt nach den USA und trägt zu einer starken Abhängigkeit von diesen Ländern bei. Wenn es also weniger Geld in die Zukunft investiert wird, ist dies auch für Deutschland eine Katastrophe.
Es sind jedoch auch Experten dafür, dass es irgendwann eine Korrektur geben muss. Eine solche Korrektur wäre bedingt auf eine Rückgang der Kurse um maximal 20 bis 30 Prozent innerhalb eines kurzen Zeitraums.