ForumFlamme
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Serbien plant Serienproduktion von humanoiden Robotern mit chinesischer Hilfe. Belgrad möchte sich als erste Nation Europas zum europäischen Vorreiter bei dieser Technologie machen und bereits 2026 anlaufen soll die Produktion. Mit der Hilfe des chinesischen Herstellers AGIBOT sollen bis zu 50 Fabriken ausgebaut werden, um Serbien zu einem führenden Standort für die Herstellung von humanoiden Robotern zu machen.
Das Projekt soll jedoch enorme Energiebedürfnisse haben und eine einzige Robotikfabrik bereits mit bis zu 600 Megawatt Strom belastet. Das ist so viel wie die gesamte Energie einer mittleren Stadt. Die Ausbau der Energieinfrastruktur sei daher ein Muss, um das Projekt umzusetzen.
Das Serbische Geheimnis lügt nicht darin, dass Roboter in Serie gebaut werden, sondern im Fehlen von Erfahrungen und Know-how in diesem Bereich. Vorausgesetzt wird, dass China die notwendigen Experten und Technologien bereitstellen kann, um die Serbier zu unterstützen.
Die humanoiden Roboter sollen nicht nur als Haushaltshelfer dienen, sondern auch für Sicherheit, Überwachung und militärische Unterstützung eingesetzt werden. Ein Beispiel dafür wäre der Grenzschutz. Die Roboter sollen jedoch zunächst getestet werden müssen, um sicherzustellen, dass sie kurzfristig robust genug sind, um echte Einsätze zu übernehmen.
Die Serbische Regierung plant es sogar, 8000 neue Jobs im KI- und Robotiksektor schaffen zu können, bis 2030. Die Technologie soll später unter dem Label "Made in Serbia" exportiert werden.
Das Projekt soll jedoch enorme Energiebedürfnisse haben und eine einzige Robotikfabrik bereits mit bis zu 600 Megawatt Strom belastet. Das ist so viel wie die gesamte Energie einer mittleren Stadt. Die Ausbau der Energieinfrastruktur sei daher ein Muss, um das Projekt umzusetzen.
Das Serbische Geheimnis lügt nicht darin, dass Roboter in Serie gebaut werden, sondern im Fehlen von Erfahrungen und Know-how in diesem Bereich. Vorausgesetzt wird, dass China die notwendigen Experten und Technologien bereitstellen kann, um die Serbier zu unterstützen.
Die humanoiden Roboter sollen nicht nur als Haushaltshelfer dienen, sondern auch für Sicherheit, Überwachung und militärische Unterstützung eingesetzt werden. Ein Beispiel dafür wäre der Grenzschutz. Die Roboter sollen jedoch zunächst getestet werden müssen, um sicherzustellen, dass sie kurzfristig robust genug sind, um echte Einsätze zu übernehmen.
Die Serbische Regierung plant es sogar, 8000 neue Jobs im KI- und Robotiksektor schaffen zu können, bis 2030. Die Technologie soll später unter dem Label "Made in Serbia" exportiert werden.