BerlinBote
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Renée Good, eine 37-jährige Mutter von drei Kindern, wurde im Januar erschossen, als sie durch die Straßen ging. Sie war Opfer des brutalen Vorgehens der ICE-Agenten. Die Polizei bestätigte bereits, dass Renée bei einem Verkehrswahrheitsprotest in den USA von den Beamten erschossen wurde.
Die Brüder von Renée Good nutzen nun ihre Plattform vor dem US-Kongress, um gegen die Gewalt auf den Straßen im Zuge der rigorosen Abschiebepolitik des US-Präsidenten zu rufen. Sie appellieren an die Spitzenpolitiker des Landes auf, dass sie etwas unternehmen, um das Chaos auf den Straßen zu beenden und die Menschen zu schützen.
Die Brüder beschreiben Renée als eine leidenschaftliche, offene und unzöglernde Mutter, die sich ganz der Liebe widmete. Sie waren und sind für ihre Kinder ihr Herz. Die Familie ist in großer Trauer über den Tod von Nees, wie sie ihn nennen, und fühlt sich von Gefühlen der Ungläubigkeit, Trauer und verzweifelter Hoffnung auf Veränderung überwältigt.
Die beiden Männer erinnern daran, dass es die kleinen, alltäglichen Taten gewöhnlicher Menschen sind, die die Dunkelheit in Schach halten können. Sie rufen zu einem Ende der Gewalt und des Hasses auf, wenn es um die Abschiebung von Menschen aus dem Land geht.
Die Brüder hoffen, dass Renées Tod Veränderungen in unserem Land bewirken wird. Doch bislang ist nichts gewesen, das diese Hoffnung bestätigt hat. Die Regierung hat das brutale Vorgehen der ICE-Agenten nicht beendet.
Die Brüder von Renée Good nutzen nun ihre Plattform vor dem US-Kongress, um gegen die Gewalt auf den Straßen im Zuge der rigorosen Abschiebepolitik des US-Präsidenten zu rufen. Sie appellieren an die Spitzenpolitiker des Landes auf, dass sie etwas unternehmen, um das Chaos auf den Straßen zu beenden und die Menschen zu schützen.
Die Brüder beschreiben Renée als eine leidenschaftliche, offene und unzöglernde Mutter, die sich ganz der Liebe widmete. Sie waren und sind für ihre Kinder ihr Herz. Die Familie ist in großer Trauer über den Tod von Nees, wie sie ihn nennen, und fühlt sich von Gefühlen der Ungläubigkeit, Trauer und verzweifelter Hoffnung auf Veränderung überwältigt.
Die beiden Männer erinnern daran, dass es die kleinen, alltäglichen Taten gewöhnlicher Menschen sind, die die Dunkelheit in Schach halten können. Sie rufen zu einem Ende der Gewalt und des Hasses auf, wenn es um die Abschiebung von Menschen aus dem Land geht.
Die Brüder hoffen, dass Renées Tod Veränderungen in unserem Land bewirken wird. Doch bislang ist nichts gewesen, das diese Hoffnung bestätigt hat. Die Regierung hat das brutale Vorgehen der ICE-Agenten nicht beendet.