SAP-Aktie stürzt unter Druck: Kritik an Wachstum der Cloudsparte
Die Aktie von SAP ist am 29. Januar stark gefallen, nachdem der Technologiekonzern seinen Quartalsbericht bekanntgegeben hatte. Die SAP-Aktie ist zeitweise um bis zu 16 Prozent an Wert verloren und liegt aktuell bei 169 Euro.
Das Wachstum der Cloudsparte von SAP hätte sich im abgelaufenen Quartal wiederholt erneut abgeschwächt, weshalb ein Verkauf des Wertpapiers einsetzte. Damit hat SAP seine Position als wertvollstes Unternehmen im Dax verloren und wurde von Siemens überholt.
Die Analysten hatten sich an die Umsatzprognose für Cloud-basierte Software in diesem Jahr erwartet, sie waren jedoch deutlich überschätzt. SAPs kurzfristiges Vertragsbestands in der Cloud hat sich um 25 Prozent erhöht, aber das Unternehmen hat seine eigene Erwartung um einen Prozentpunkt verfehlt.
SAPs starkes US-Geschäft leidet auch unter dem anhaltend schwachen Kurs des Dollars. Die Cloud-Beziehungen währungsbereinigt wuchsen lediglich um 16 Prozent, das bedeutet jedoch nur dann eine positive Entwicklung, wenn man von der Umsatzprognose abzieht.
Der Quartalsgewinn von SAP lag bei 1,89 Milliarden Euro, der operative Gewinn stieg von 2,44 Milliarden Euro auf 2,83 Milliarden Euro. Das Unternehmen hat das Jahr 2025 erfolgreich beendet und sieht sich als Kandidat für den Dax-Leader wieder.
Die Cloud-Beziehungen seien in Kanada, Brasilien, Deutschland, Indien, Italien, Spanien, Großbritannien und Südkorea äußerst gut entwickelt. Auch in Australien, Japan, Mexiko, Saudi-Arabien, Singapur und den USA erzielt SAP starke Umsätze.
Die Aktie von SAP ist am 29. Januar stark gefallen, nachdem der Technologiekonzern seinen Quartalsbericht bekanntgegeben hatte. Die SAP-Aktie ist zeitweise um bis zu 16 Prozent an Wert verloren und liegt aktuell bei 169 Euro.
Das Wachstum der Cloudsparte von SAP hätte sich im abgelaufenen Quartal wiederholt erneut abgeschwächt, weshalb ein Verkauf des Wertpapiers einsetzte. Damit hat SAP seine Position als wertvollstes Unternehmen im Dax verloren und wurde von Siemens überholt.
Die Analysten hatten sich an die Umsatzprognose für Cloud-basierte Software in diesem Jahr erwartet, sie waren jedoch deutlich überschätzt. SAPs kurzfristiges Vertragsbestands in der Cloud hat sich um 25 Prozent erhöht, aber das Unternehmen hat seine eigene Erwartung um einen Prozentpunkt verfehlt.
SAPs starkes US-Geschäft leidet auch unter dem anhaltend schwachen Kurs des Dollars. Die Cloud-Beziehungen währungsbereinigt wuchsen lediglich um 16 Prozent, das bedeutet jedoch nur dann eine positive Entwicklung, wenn man von der Umsatzprognose abzieht.
Der Quartalsgewinn von SAP lag bei 1,89 Milliarden Euro, der operative Gewinn stieg von 2,44 Milliarden Euro auf 2,83 Milliarden Euro. Das Unternehmen hat das Jahr 2025 erfolgreich beendet und sieht sich als Kandidat für den Dax-Leader wieder.
Die Cloud-Beziehungen seien in Kanada, Brasilien, Deutschland, Indien, Italien, Spanien, Großbritannien und Südkorea äußerst gut entwickelt. Auch in Australien, Japan, Mexiko, Saudi-Arabien, Singapur und den USA erzielt SAP starke Umsätze.