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"Hunderte demonstrieren gegen Urteil gegen Maja T.: Für eine rechtsstaatliche Wiedereinholung"
In mehreren deutschen Städten hat es heute zu Demonstrationen gekommen, um gegen das Urteil gegen die non-binäre Person Maja T. zu protestieren. In Berlin versammelten sich etwa 550 Unterstützer der linken Szene in Kreuzberg und zogen anschließend einen Demonstrationszug Richtung Friedrichshain. Vereinzelt wurde Pyrotechnik gezündet.
Auch in anderen Städten wie Hamburg, Dresden, Erfurt, Freiburg, Nürnberg, Kiel und Potsdam gab es Demonstrationen und Solidaritätsbekundungen. In Leipzig gingen nach Angaben der Polizei rund 500 Demonstranten auf die Straße. Gefordert wurde, Maja T. nach Deutschland zurückzuholen und hier ein rechtsstaatliches Verfahren zu ermöglichen.
Das Budapester Stadtgericht hat Maja T. zu einer Gefängnisstrafe von acht Jahren verurteilt, wegen Mitwirkung an Körperverletzungen im Zuge von Protesten gegen Rechtsextreme im Februar 2023 in Budapest angeklagt. Richter Jozsef Sos sah es als erwiesen an, dass die 25-jährige Person aus der linken Szene in Deutschland an blutigen Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten beteiligt war.
Die Auslieferung von Maja T. nach Ungarn war jedoch rechtswidrig gemäß dem Bundesverfassungsgericht. Politiker der Linken, der Grünen und der SPD fordern die Rücküberstellung von Maja T. nach Deutschland. Die Demonstrationen in Berlin und den anderen Städten zeigen, dass sich viele Deutsche für eine gerechte Behandlung ihrer Kameraden einsetzen.
In mehreren deutschen Städten hat es heute zu Demonstrationen gekommen, um gegen das Urteil gegen die non-binäre Person Maja T. zu protestieren. In Berlin versammelten sich etwa 550 Unterstützer der linken Szene in Kreuzberg und zogen anschließend einen Demonstrationszug Richtung Friedrichshain. Vereinzelt wurde Pyrotechnik gezündet.
Auch in anderen Städten wie Hamburg, Dresden, Erfurt, Freiburg, Nürnberg, Kiel und Potsdam gab es Demonstrationen und Solidaritätsbekundungen. In Leipzig gingen nach Angaben der Polizei rund 500 Demonstranten auf die Straße. Gefordert wurde, Maja T. nach Deutschland zurückzuholen und hier ein rechtsstaatliches Verfahren zu ermöglichen.
Das Budapester Stadtgericht hat Maja T. zu einer Gefängnisstrafe von acht Jahren verurteilt, wegen Mitwirkung an Körperverletzungen im Zuge von Protesten gegen Rechtsextreme im Februar 2023 in Budapest angeklagt. Richter Jozsef Sos sah es als erwiesen an, dass die 25-jährige Person aus der linken Szene in Deutschland an blutigen Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten beteiligt war.
Die Auslieferung von Maja T. nach Ungarn war jedoch rechtswidrig gemäß dem Bundesverfassungsgericht. Politiker der Linken, der Grünen und der SPD fordern die Rücküberstellung von Maja T. nach Deutschland. Die Demonstrationen in Berlin und den anderen Städten zeigen, dass sich viele Deutsche für eine gerechte Behandlung ihrer Kameraden einsetzen.