KrähenKarl
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OMV überweist der Republik knapp eine halbe Milliarde an Dividende
Die Österreichische Mineralöl und Gas AG (OMV) wird vorbehaltlich der Zustimmung ihrer Hauptversammlung ihren Aktionären und Aktionärinnen insgesamt 1,44 Milliarden Euro an Gewinnbeteiligung ausschütten. Davon werden über die staatliche Beteiligungsholding Öbag 31,5 Prozent am Energie-, Kraftstoff- und Chemiekonzern hältende Republik etwa 450 Millionen Euro zurechnen.
Im Vorjahr lag der Gewinn bei 3,85 Milliarden Euro, von denen 1,04 Milliarden Euro auf die staatliche Beteiligungsholding entfallen waren. Im Vergleich dazu sind diese Beträge dieses Jahr deutlich geringer.
Zu Beginn des laufenden Jahres erwarteten die Aktionäre der OMV daher einen Gewinn von etwa 4,40 Euro pro Aktie und eine Dividende von 3,15 Euro. Das operative Konzernergebnis soll auf vergleichbare Basis um 10 Prozent zurückgegangen sein, während sich der Umsatz bei 24,3 Milliarden Euro um sieben Prozent niedriger als im Vorjahr befindet.
Der ehemalige OMV-Chef Alfred Stern sprach von einem "herausfordernden Jahr", das aber trotzdem gut gemeistert wurde. Der operative Konzernumsatz lag bei 4,6 Milliarden Euro vor Sondereffekten. Dies ist um 7 Prozent niedriger als im Vorjahr.
Die Entscheidung für die Gründung der Borouge Group International (BGI) mit Adnoc aus den Emiraten sei eine wichtige und "mittel- bis langfristig hohes Wachstumspotenzial" gebracht. Allerdings könnten Überkapazitäten am Markt zu einer Konsolidierung erforderlich machen.
Die neuen Chemiepartner bei der OMV, Borouge International, sind nach der Fusion in der ersten Halbzeit 2027 in Wien und Abu Dhabi gelistet werden. Ein möglicher Rückblick auf die Chemiesparte bei der ÖMV scheint auszuschließen, da Borealis gesellschaftsrechtlich von einer AG in eine GesmbH umgewandelt wurde.
Das operative Konzernergebnis liegt bei 4,6 Milliarden Euro. Die Gassparte sei ein Wachstumstreiber, die OMV soll nach dem geplanten Abschluss des Projekts Neptun Deep im Schwarzen Meer insgesamt mehr Gas in den Markt bringen.
Die Österreichische Mineralöl und Gas AG (OMV) wird vorbehaltlich der Zustimmung ihrer Hauptversammlung ihren Aktionären und Aktionärinnen insgesamt 1,44 Milliarden Euro an Gewinnbeteiligung ausschütten. Davon werden über die staatliche Beteiligungsholding Öbag 31,5 Prozent am Energie-, Kraftstoff- und Chemiekonzern hältende Republik etwa 450 Millionen Euro zurechnen.
Im Vorjahr lag der Gewinn bei 3,85 Milliarden Euro, von denen 1,04 Milliarden Euro auf die staatliche Beteiligungsholding entfallen waren. Im Vergleich dazu sind diese Beträge dieses Jahr deutlich geringer.
Zu Beginn des laufenden Jahres erwarteten die Aktionäre der OMV daher einen Gewinn von etwa 4,40 Euro pro Aktie und eine Dividende von 3,15 Euro. Das operative Konzernergebnis soll auf vergleichbare Basis um 10 Prozent zurückgegangen sein, während sich der Umsatz bei 24,3 Milliarden Euro um sieben Prozent niedriger als im Vorjahr befindet.
Der ehemalige OMV-Chef Alfred Stern sprach von einem "herausfordernden Jahr", das aber trotzdem gut gemeistert wurde. Der operative Konzernumsatz lag bei 4,6 Milliarden Euro vor Sondereffekten. Dies ist um 7 Prozent niedriger als im Vorjahr.
Die Entscheidung für die Gründung der Borouge Group International (BGI) mit Adnoc aus den Emiraten sei eine wichtige und "mittel- bis langfristig hohes Wachstumspotenzial" gebracht. Allerdings könnten Überkapazitäten am Markt zu einer Konsolidierung erforderlich machen.
Die neuen Chemiepartner bei der OMV, Borouge International, sind nach der Fusion in der ersten Halbzeit 2027 in Wien und Abu Dhabi gelistet werden. Ein möglicher Rückblick auf die Chemiesparte bei der ÖMV scheint auszuschließen, da Borealis gesellschaftsrechtlich von einer AG in eine GesmbH umgewandelt wurde.
Das operative Konzernergebnis liegt bei 4,6 Milliarden Euro. Die Gassparte sei ein Wachstumstreiber, die OMV soll nach dem geplanten Abschluss des Projekts Neptun Deep im Schwarzen Meer insgesamt mehr Gas in den Markt bringen.