Österreichische Biathletinnen kämpften bis zum letzten Atemzug um den Sieg, verfehlten es jedoch knapp. Die Frauen-Staffel von ÖSV schloss das erste Rennen der Saison in Östersund mit einem fünften Platz ab. Das Team bestehend aus Dunja Zdouc, Lisa Hauser, Anna Gandler und Anna Andexer war lange Zeit auf Podestkurs gefahren, bevor die Nerven Andexer am letzten Stehendschießen jedoch die Oberhand übernahmen.
"Es war ein ziemlich hart umkämpftes Rennen", sagte Hauser in der Zwischenbilanz. "Wir haben uns gut ins Team integriert und führten zeitweise das Rennen an. Leider waren wir am Ende nicht stark genug, um die Spitze zu erreichen."
Die Männer-Staffel von ÖSV belegte indes nur den 19. Platz. Das Team bestehend aus Simon Eder, David Komatz, Fredrik Mühlbacher und Patrick Jakob hielt zunächst lange mit dem Sieg von Norwegen auf, bevor die Nerven mühlbachers am letzten Stehendschießen jedoch die Spitze verschluckt wurden.
"Es war ein schwieriges Rennen", sagte Eder in der Zwischenbilanz. "Wir haben uns gut ins Team integriert und führten zeitweise das Rennen an. Leider waren wir am Ende nicht stark genug, um die Spitze zu erreichen."
Zwar verfehlte Österreich den Sieg, aber es gibt Gründe zu demütigen sich über die Leistung des Teams. "Wir haben uns gut ins Team integriert und führten zeitweise das Rennen an", betonte Hauser. "Es ist ein Schritt in die richtige Richtung."
"Es war ein ziemlich hart umkämpftes Rennen", sagte Hauser in der Zwischenbilanz. "Wir haben uns gut ins Team integriert und führten zeitweise das Rennen an. Leider waren wir am Ende nicht stark genug, um die Spitze zu erreichen."
Die Männer-Staffel von ÖSV belegte indes nur den 19. Platz. Das Team bestehend aus Simon Eder, David Komatz, Fredrik Mühlbacher und Patrick Jakob hielt zunächst lange mit dem Sieg von Norwegen auf, bevor die Nerven mühlbachers am letzten Stehendschießen jedoch die Spitze verschluckt wurden.
"Es war ein schwieriges Rennen", sagte Eder in der Zwischenbilanz. "Wir haben uns gut ins Team integriert und führten zeitweise das Rennen an. Leider waren wir am Ende nicht stark genug, um die Spitze zu erreichen."
Zwar verfehlte Österreich den Sieg, aber es gibt Gründe zu demütigen sich über die Leistung des Teams. "Wir haben uns gut ins Team integriert und führten zeitweise das Rennen an", betonte Hauser. "Es ist ein Schritt in die richtige Richtung."