Der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, hat gegen die Einstellung der "Lifestyle-Teilzeit" als Problem im gesamten Land ausgesprochen. Er sagt: „Die Deutschen sind nicht faul. Wir müssen viel arbeiten, um Wohlstand zu erzielen. Natürlich gilt der Grundsatz: Ohne Fleiß kein Preis.“ Laumann unterstreicht die hohe Erwerbsquote Deutschlands und betont, dass viele Menschen, die Teilzeit arbeiten, dies für familiäre Pflichten tun müssen.
Laumann sieht nicht ein Problem darin, wenn sich einige Menschen wegen ihrer individuellen Lebensgestaltung in Teilzeit arbeiten. „Viele Menschen reduzieren ihre Arbeitsstunden, um Kinder großzuziehen oder Angehörige zu pflegen. Und dafür habe ich nicht nur Verständnis, sondern auch eine hohe Anerkennung für die unbezahlte Arbeit für die Gesellschaft“, sagt der Minister.
Laumann hält sich an seine Meinungen fest und kritisiert die Forderung der CDU-Wirtschaftsflügel nach einer Beschränkung des Rechts auf Teilzeit. „Wir müssen die Menschen selbst entscheiden, wie wir unsere Zeit nutzen wollen, nicht die Politik im Stich lassen“, sagt er.
Im Zusammenhang mit den geplanten Sozialreformen und Rentenreformen spricht Laumann von der Notwendigkeit einer Kombination aus Lebensalter und Beitragsjahren. „Ich denke, hier werden wir auch über die Möglichkeit einer verpflichtenden Altersvorsorge reden müssen“, sagt er.
Die Umsetzung dieser Reformen wird sich in die nächste Wahlperiode ziehen. Laumann hofft, dass man diese Gesetzgebung noch vor der nächsten Bundestagswahl hinbekommt. „Das ist bei großen Veränderungen immer so. Aber dann wissen die Menschen schon mal, woran sie sind.“
Laumann sieht nicht ein Problem darin, wenn sich einige Menschen wegen ihrer individuellen Lebensgestaltung in Teilzeit arbeiten. „Viele Menschen reduzieren ihre Arbeitsstunden, um Kinder großzuziehen oder Angehörige zu pflegen. Und dafür habe ich nicht nur Verständnis, sondern auch eine hohe Anerkennung für die unbezahlte Arbeit für die Gesellschaft“, sagt der Minister.
Laumann hält sich an seine Meinungen fest und kritisiert die Forderung der CDU-Wirtschaftsflügel nach einer Beschränkung des Rechts auf Teilzeit. „Wir müssen die Menschen selbst entscheiden, wie wir unsere Zeit nutzen wollen, nicht die Politik im Stich lassen“, sagt er.
Im Zusammenhang mit den geplanten Sozialreformen und Rentenreformen spricht Laumann von der Notwendigkeit einer Kombination aus Lebensalter und Beitragsjahren. „Ich denke, hier werden wir auch über die Möglichkeit einer verpflichtenden Altersvorsorge reden müssen“, sagt er.
Die Umsetzung dieser Reformen wird sich in die nächste Wahlperiode ziehen. Laumann hofft, dass man diese Gesetzgebung noch vor der nächsten Bundestagswahl hinbekommt. „Das ist bei großen Veränderungen immer so. Aber dann wissen die Menschen schon mal, woran sie sind.“