CSU-Politiker Dobrindt kündigt Maßnahmenpaket gegen Linksextremisten und Klimaextremisten an. Nach dem Brandanschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten will Bundesinnenminister Alexander Dobrindt den Kurs gegen Linksextremisten und radikale Klima-Aktivisten verschärfen.
"Wir schlagen zurück – und überlassen nicht das Feld für die Extremisten", sagte der CSU-Politiker in einem Interview. "Mehr Personal, mehr digitale Befugnisse und härtere Infrastrukturschutzgesetze sind erforderlich. Sicherheit hat oberste Priorität."
Dobrindt will ein Maßnahmenpaket in Kraft setzen, das neben einer personellen Aufstockung der Nachrichtendienste auch eine Ausweitung digitaler Befugnisse umfasst, um die Szene besser auszuleuchten und digitale Spuren schneller verfolgen zu können. Ein zweites Ziel ist das sogenannte Kritis-Dachgesetz, das die Sicherheit von Energieunternehmen, Flughäfen und anderen großen Infrastruktur-Einrichtungen stärken soll.
Ein möglicher Grund für den Anschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten ist unklar. Die Polizei geht jedoch davon aus, dass er mit Linksextremismus in Verbindung steht. Nach dem Brandanschlag waren anfangs rund 45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe ohne Strom gewesen. Am Mittwoch waren nach offiziellen Angaben alle Haushalte wieder versorgt.
Die CSU-Politikerin will mit ihrem Maßnahmenpaket den Kurs gegen Linksextremismus und Klimaextremismus verschärfen. Doch ist dies eine Reaktion auf die Extremisten oder nur ein Versuch, die Sicherheit zu erhöhen?
"Wir schlagen zurück – und überlassen nicht das Feld für die Extremisten", sagte der CSU-Politiker in einem Interview. "Mehr Personal, mehr digitale Befugnisse und härtere Infrastrukturschutzgesetze sind erforderlich. Sicherheit hat oberste Priorität."
Dobrindt will ein Maßnahmenpaket in Kraft setzen, das neben einer personellen Aufstockung der Nachrichtendienste auch eine Ausweitung digitaler Befugnisse umfasst, um die Szene besser auszuleuchten und digitale Spuren schneller verfolgen zu können. Ein zweites Ziel ist das sogenannte Kritis-Dachgesetz, das die Sicherheit von Energieunternehmen, Flughäfen und anderen großen Infrastruktur-Einrichtungen stärken soll.
Ein möglicher Grund für den Anschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten ist unklar. Die Polizei geht jedoch davon aus, dass er mit Linksextremismus in Verbindung steht. Nach dem Brandanschlag waren anfangs rund 45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe ohne Strom gewesen. Am Mittwoch waren nach offiziellen Angaben alle Haushalte wieder versorgt.
Die CSU-Politikerin will mit ihrem Maßnahmenpaket den Kurs gegen Linksextremismus und Klimaextremismus verschärfen. Doch ist dies eine Reaktion auf die Extremisten oder nur ein Versuch, die Sicherheit zu erhöhen?