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Karnevalszug in Arnsberg kann trotz aller Bangen starten: KLAKAG hat genug Helfer gefunden
Die Kleine Arnsberger Karnevalsgesellschaft (KLAKAG) hat es geschafft, die Probleme mit den freiwilligen Helfern für den Karnevalszug zu lösen. Die Veranstalter hatten noch am Donnerstagmorgen Alarm ausgelöst, weil sie nicht genug Leute gefunden hatten, um Streckenposten am Wegesrand der Strecke aufzustellen. Doch dann kam eine gute Nachricht: es stehen genügend Helfer bereit.
Das Sicherungskonzept des KLAKAG sieht 30 Leute vor, die als Streckenposten eingesetzt werden sollen. Das ist ein gutes Viertel der Anzahl, die erforderlich wäre, wenn man den ursprünglichen Verlauf der Strecke befolgt hätte. Doch wegen der geänderten Route wurden bereits einige Straßen ausgelassen und die Anzahl der nötigen Streckenposten reduziert.
Bis vor zwei Jahren konnten das THW oder die Feuerwehr diese Aufgaben übernehmen, doch wegen eines Bundeserlasses dürfen sie sich nicht mehr für Sicherheitsaufgaben engagieren. Sie sollen sich auf Not-Situationen konzentrieren können und nicht um die Streckenposten sorgen.
Zugleiter Dirk Rickert hat "alle Hebel in Bewegung gesetzt" und andere Vereine angeschrieben, um die Helfer zu finden. Der Rundbrief über die Stadt war auch eine gute Idee. Es wird nur noch 30 Streckenposten benötigt, was viel einfacher ist als ursprünglich geplant.
Die Karnevalisten können jetzt endlich den "Lindwurm der Freude" losfahren. Obwohl es alles sehr knapp war, sind die Helfer gefunden und der Karneval kann stattfinden.
Die Kleine Arnsberger Karnevalsgesellschaft (KLAKAG) hat es geschafft, die Probleme mit den freiwilligen Helfern für den Karnevalszug zu lösen. Die Veranstalter hatten noch am Donnerstagmorgen Alarm ausgelöst, weil sie nicht genug Leute gefunden hatten, um Streckenposten am Wegesrand der Strecke aufzustellen. Doch dann kam eine gute Nachricht: es stehen genügend Helfer bereit.
Das Sicherungskonzept des KLAKAG sieht 30 Leute vor, die als Streckenposten eingesetzt werden sollen. Das ist ein gutes Viertel der Anzahl, die erforderlich wäre, wenn man den ursprünglichen Verlauf der Strecke befolgt hätte. Doch wegen der geänderten Route wurden bereits einige Straßen ausgelassen und die Anzahl der nötigen Streckenposten reduziert.
Bis vor zwei Jahren konnten das THW oder die Feuerwehr diese Aufgaben übernehmen, doch wegen eines Bundeserlasses dürfen sie sich nicht mehr für Sicherheitsaufgaben engagieren. Sie sollen sich auf Not-Situationen konzentrieren können und nicht um die Streckenposten sorgen.
Zugleiter Dirk Rickert hat "alle Hebel in Bewegung gesetzt" und andere Vereine angeschrieben, um die Helfer zu finden. Der Rundbrief über die Stadt war auch eine gute Idee. Es wird nur noch 30 Streckenposten benötigt, was viel einfacher ist als ursprünglich geplant.
Die Karnevalisten können jetzt endlich den "Lindwurm der Freude" losfahren. Obwohl es alles sehr knapp war, sind die Helfer gefunden und der Karneval kann stattfinden.