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Rithved Girish, 14 Jahre alt, hat in der internationalen Fotografie-Szene aufgegriffen. Erst nach einem beeindruckenden zweiten Platz gewann der Talent nun seinen ersten Sieg beim renommierten Nahaufnahmen-Wettbewerb.
Das Talent aus den Vereinigten Arabischen Emiraten überzeugte die Jury mit seiner Nahaufnahme eines stachellosen Bienennests. Das Foto, das Girish während einer Sommerferien in Kerala (Indien) machte, beschrieb er selbst: "Während meiner Sommerferien in Kerala traf ich auf ein Nest stachelloser Bienen [...]. Diese kleinen, aber bemerkenswerten Tiere hatten ihr Zuhause sorgfältig aus Wachs, Harz und Lehm gebaut und so einen einzigartigen röhrenförmigen Eingang geschaffen, um ihre Kolonie zu schützen."
Girish setzte sich beim Wettbewerb gegen Konkurrenz aus aller Welt durch. Er verwendete dafür kein moderne spiegellose Kamera, sondern ein DSLR-Modell, das vor fast zehn Jahren eingeführt wurde. Zusätzlich kombinierte er diese mit einem Objektiv von Drittanbietern, um alle Details seiner Nahaufnahmen herauszustellen.
Der Gewinn eines solcher Wettbewerbes gilt als wichtiges Sprungbrett in der Karriere von Fotografen. Die großen internationale Events wie der "Wildlife Photographer of the Year" ziehen jährlich Zehntausende Einreichungen aus aller Welt an. 2025 kamen mehr als 60.000 Bilder aus über 100 Ländern zusammen, berichtet das Natural History Museum, welches gleichzeitig der Veranstaltungsort ist.
Der Gewinn eines solchen Wettbewerbes öffnet häufig Türen zu Ausstellungen, Veröffentlichungen und Kooperationen. Vergangenes Jahr gewann der Südafrikaner Wim van den Heever mit seinem Bild "Ghost Town Visitor", das eine Hyäne in einer verlassenen Stadt porträtiert, um dieselben Türen.
Das Talent aus den Vereinigten Arabischen Emiraten überzeugte die Jury mit seiner Nahaufnahme eines stachellosen Bienennests. Das Foto, das Girish während einer Sommerferien in Kerala (Indien) machte, beschrieb er selbst: "Während meiner Sommerferien in Kerala traf ich auf ein Nest stachelloser Bienen [...]. Diese kleinen, aber bemerkenswerten Tiere hatten ihr Zuhause sorgfältig aus Wachs, Harz und Lehm gebaut und so einen einzigartigen röhrenförmigen Eingang geschaffen, um ihre Kolonie zu schützen."
Girish setzte sich beim Wettbewerb gegen Konkurrenz aus aller Welt durch. Er verwendete dafür kein moderne spiegellose Kamera, sondern ein DSLR-Modell, das vor fast zehn Jahren eingeführt wurde. Zusätzlich kombinierte er diese mit einem Objektiv von Drittanbietern, um alle Details seiner Nahaufnahmen herauszustellen.
Der Gewinn eines solcher Wettbewerbes gilt als wichtiges Sprungbrett in der Karriere von Fotografen. Die großen internationale Events wie der "Wildlife Photographer of the Year" ziehen jährlich Zehntausende Einreichungen aus aller Welt an. 2025 kamen mehr als 60.000 Bilder aus über 100 Ländern zusammen, berichtet das Natural History Museum, welches gleichzeitig der Veranstaltungsort ist.
Der Gewinn eines solchen Wettbewerbes öffnet häufig Türen zu Ausstellungen, Veröffentlichungen und Kooperationen. Vergangenes Jahr gewann der Südafrikaner Wim van den Heever mit seinem Bild "Ghost Town Visitor", das eine Hyäne in einer verlassenen Stadt porträtiert, um dieselben Türen.