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Turin ist in Aufruhr geraten, als Tausende von Demonstranten gegen die Schließung eines linken Kulturzentrums protestierten. Das Kulturzentrum Askatasuna, das jahrelang ein Treffpunkt der linken Szene in Turin war, wurde kurz vor Weihnachten geschlossen. Die Proteste führten zu schweren Ausschreitungen, bei denen mindestens 31 Polizisten verletzt wurden und zehn Menschen festgenommen wurden.
Die Demonstranten, die mit Palästinenserfahnen ausgerüstet waren, hatten zunächst friedliche Absichten, aber dann kam es zu Krawallen. Aus der Menge flogen Steine, Molotowcocktails und andere Gegenstände in Richtung der Polizei. Mehrere Müllcontainer standen in Brand, ein Einsatzwagen brannte und die Ordnungskräfte setzten Tränengas und Wasserwerfer ein.
Ein Demonstrant wurde mit Kopfverletzungen weggebracht, während andere Polizisten von Vermummten mit Fußtritten und Hammer getroffen wurden. Die rechte Dreier-Koalition sprach von einem "Angriff auf den Staat", während die linken Kräfte Vorwürfe erheben, dass die Behörden hart gegen linke Einrichtungen vorgehen, aber nicht gegen Rechtsextremismus.
Die Polizei hat versucht, die Situation zu entschärfen, aber es ist offensichtlich, dass die Demonstranten nicht bereit waren, friedlich aufzuhören. Die Frage bleibt, ob die Schließung des Kulturzentrums sinnvoll war und ob die Behörden die Situation besser hätte managen können.
Die Demonstranten, die mit Palästinenserfahnen ausgerüstet waren, hatten zunächst friedliche Absichten, aber dann kam es zu Krawallen. Aus der Menge flogen Steine, Molotowcocktails und andere Gegenstände in Richtung der Polizei. Mehrere Müllcontainer standen in Brand, ein Einsatzwagen brannte und die Ordnungskräfte setzten Tränengas und Wasserwerfer ein.
Ein Demonstrant wurde mit Kopfverletzungen weggebracht, während andere Polizisten von Vermummten mit Fußtritten und Hammer getroffen wurden. Die rechte Dreier-Koalition sprach von einem "Angriff auf den Staat", während die linken Kräfte Vorwürfe erheben, dass die Behörden hart gegen linke Einrichtungen vorgehen, aber nicht gegen Rechtsextremismus.
Die Polizei hat versucht, die Situation zu entschärfen, aber es ist offensichtlich, dass die Demonstranten nicht bereit waren, friedlich aufzuhören. Die Frage bleibt, ob die Schließung des Kulturzentrums sinnvoll war und ob die Behörden die Situation besser hätte managen können.