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Bayerischer Unfall auf der Bundesstraße 173: Zwei Menschen schwer verletzt
Ein Massenkarambolage auf der Bundesstraße 173 bei Lichtenfels in Oberfranken hat zu einer großen Anzahl von Verletzten und erheblichem Schadensersatz geführt. Zwei Menschen wurden dabei schwer verletzt.
Die Polizei meldet, dass die Fahrbahn vor dem Unfall spiegelglatt war. Das benötigte Streusalz konnte jedoch nicht an die Unfallstelle gebracht werden, weil die Streufahrzeuge kaum von der Stelle gekommen seien.
Insgesamt waren 18 Autos, ein Lastwagen und ein Streufahrzeug in die Massenkarambolage verwickelt gewesen. Zehn Fahrzeuge mussten später abgeschleppt werden. In der Folge ereigneten sich mehrere weitere kleinere Unfälle mit Blechschaden.
Ein Schneepflug rammte auf der Autobahn A71 in Thüringen einen Rettungswagen, bei dem zwei Einsatzkräfte schwer verletzt wurden. Der Winterdienst wollte an diesem Rettungswagen vorbeifahren, hatte jedoch seitwärts ein Schneeschild ausgefahren und traf den Fahrzeug.
Der Unfall auf der B 173 führte zu einer erheblichen Anzahl von Verletzungen und Schadensersatzforderungen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zählt in der Woche vom 17. bis 23. Januar insgesamt 4.000 Unfälle mit Fußgänger, Fahrrädern und schweren Fahrzeugen.
Die Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) führt in den Notaufnahmen eine außergewöhnliche Belastung durch, wie der Vorsitzende Gerald Gaß betont. "Eis und Schnee haben uns in den vergangenen Tagen auch in den Notaufnahmen extrem belastet", sagte er in einem Interview mit der 'Rheinischen Post'.
Ein Massenkarambolage auf der Bundesstraße 173 bei Lichtenfels in Oberfranken hat zu einer großen Anzahl von Verletzten und erheblichem Schadensersatz geführt. Zwei Menschen wurden dabei schwer verletzt.
Die Polizei meldet, dass die Fahrbahn vor dem Unfall spiegelglatt war. Das benötigte Streusalz konnte jedoch nicht an die Unfallstelle gebracht werden, weil die Streufahrzeuge kaum von der Stelle gekommen seien.
Insgesamt waren 18 Autos, ein Lastwagen und ein Streufahrzeug in die Massenkarambolage verwickelt gewesen. Zehn Fahrzeuge mussten später abgeschleppt werden. In der Folge ereigneten sich mehrere weitere kleinere Unfälle mit Blechschaden.
Ein Schneepflug rammte auf der Autobahn A71 in Thüringen einen Rettungswagen, bei dem zwei Einsatzkräfte schwer verletzt wurden. Der Winterdienst wollte an diesem Rettungswagen vorbeifahren, hatte jedoch seitwärts ein Schneeschild ausgefahren und traf den Fahrzeug.
Der Unfall auf der B 173 führte zu einer erheblichen Anzahl von Verletzungen und Schadensersatzforderungen. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zählt in der Woche vom 17. bis 23. Januar insgesamt 4.000 Unfälle mit Fußgänger, Fahrrädern und schweren Fahrzeugen.
Die Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) führt in den Notaufnahmen eine außergewöhnliche Belastung durch, wie der Vorsitzende Gerald Gaß betont. "Eis und Schnee haben uns in den vergangenen Tagen auch in den Notaufnahmen extrem belastet", sagte er in einem Interview mit der 'Rheinischen Post'.