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Luiza: Die musikalische Nomadin, die in Paris ihre wahrste Freiheit findet
Die junge Künstlerin aus dem Indischen Ozean hat es geschafft, eine Fülle von kreativen Projekten zu begegnen. Als Cosmo-Artist der Woche wirft Luiza einen Blick auf ihr Leben als Musikerin und Nomadin.
In ihrer Jugend wurden ihre Eltern mit Musik vertraut gemacht. Luiza lernte bald Harfe, Gitarre und Flöte spielen und später absolvierte sie eine klassische Ausbildung an der Musikhochschule in Rennes. Später wechselte sie zur Dokumentar-Fotografie an der Universität der Schönen Künste auf La Réunion.
Als sie nach Frankreich zurückkehrte, zog Luiza in ein besetztes Haus in Paris, das von kreativen Köpfen bewohnt wird. Das Gebäude ist ein Paradies für die musikalische Nomadin: hier gibt es ein Theater, einen Zirkus, ein Kino, eine Fahrradwerkstatt und eine Tischlerei - perfekt zum Leben der hyperkreativen Luiza.
"Leben in einem besetzten Haus ist wie ein Vollzeitjob", so Luiza selbst. "Jeden Tag gibt es etwas zu tun: Leute zu beherbergen, Videoclips zu drehen oder Schränke auszuladen."
Musik ist für Luiza eine Sprache, die sie nur nicht mit Französisch, Englisch oder Portugiesisch umsingen kann. Sie hat ihre eigene Fantasiesprache entwickelt, die "Language of Witches", und singt damit zu ihren elektronischen Dub-Tracks. Mit ihrer Formations Khoe Wa schaffte sie 2020 eine gemeinsame EP mit fünf kosmischen Tracks.
Später arbeitete Luiza mit Fefe von der Saïan Supa Crew, Flavia Coelho aus Brasilien und Zoufris Maracas zusammen - ein perfekter Kreis für eine musikalische Nomadin.
Die junge Künstlerin aus dem Indischen Ozean hat es geschafft, eine Fülle von kreativen Projekten zu begegnen. Als Cosmo-Artist der Woche wirft Luiza einen Blick auf ihr Leben als Musikerin und Nomadin.
In ihrer Jugend wurden ihre Eltern mit Musik vertraut gemacht. Luiza lernte bald Harfe, Gitarre und Flöte spielen und später absolvierte sie eine klassische Ausbildung an der Musikhochschule in Rennes. Später wechselte sie zur Dokumentar-Fotografie an der Universität der Schönen Künste auf La Réunion.
Als sie nach Frankreich zurückkehrte, zog Luiza in ein besetztes Haus in Paris, das von kreativen Köpfen bewohnt wird. Das Gebäude ist ein Paradies für die musikalische Nomadin: hier gibt es ein Theater, einen Zirkus, ein Kino, eine Fahrradwerkstatt und eine Tischlerei - perfekt zum Leben der hyperkreativen Luiza.
"Leben in einem besetzten Haus ist wie ein Vollzeitjob", so Luiza selbst. "Jeden Tag gibt es etwas zu tun: Leute zu beherbergen, Videoclips zu drehen oder Schränke auszuladen."
Musik ist für Luiza eine Sprache, die sie nur nicht mit Französisch, Englisch oder Portugiesisch umsingen kann. Sie hat ihre eigene Fantasiesprache entwickelt, die "Language of Witches", und singt damit zu ihren elektronischen Dub-Tracks. Mit ihrer Formations Khoe Wa schaffte sie 2020 eine gemeinsame EP mit fünf kosmischen Tracks.
Später arbeitete Luiza mit Fefe von der Saïan Supa Crew, Flavia Coelho aus Brasilien und Zoufris Maracas zusammen - ein perfekter Kreis für eine musikalische Nomadin.