Schulstreik in Mecklenburg-Vorpommern: Grundschulen, Förderschulen und Berufliche Schulen stark betroffen
Ein ganztägiger Warnstreik der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) könnte am Mittwoch (14. Januar) in Mecklenburg-Vorpommern zu Unterrichtsausfällen führen. Die GEW hat vor einigen Tagen eine Warnung ausgesprochen, weil die Tarifverhandlungen stockten und es im Gespräch über eine korrekte Eingruppierung bei Lehrkräften, einen verbindlichen Tarifvertrag für studentische Hilfskräfte an Universitäten sowie die Unabhängigkeit von Beamten und Angestellten keine Fortschritte gebracht haben.
Sandra Astáras und Ulrike von Malottki, GEW-Landesvorsitzenden, sagen Erfahrungsgemäß zu erwarten, dass es am Tag des Warnstreiks zu Unterrichtsausfällen kommt. Besonders stark betroffen sind Grundschulen, Regionale Schulen, Förderschulen und Berufliche Schulen. Dort stellen angestellte Lehrkräfte in der GEW die größte Gruppe dar.
An Gesamtschulen und Gymnasien dürfte der Ausfall weniger stark sein, weil dort das Verhältnis zwischen Angestellten und Beamten bereits mehr ausgeglichen ist.
Bildungsministerin Simone Oldenburg (Linke) hat mit der GEW eine Notdienstvereinbarung getroffen. Sie verspricht, dass Schülerinnen und Schüler an den Grund- und Förderschulen wie gewohnt betreut werden können, die Eltern aber für Veränderungen im Schulalltag kritisch sein müssen.
Die Gewerkschaft Verdi ruft ebenfalls zu einem Warnstreik auf, parallel dazu hat sie Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder für den 14. Januar zu einem Warnstreik in Rostock aufgerufen.
Ein ganztägiger Warnstreik der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) könnte am Mittwoch (14. Januar) in Mecklenburg-Vorpommern zu Unterrichtsausfällen führen. Die GEW hat vor einigen Tagen eine Warnung ausgesprochen, weil die Tarifverhandlungen stockten und es im Gespräch über eine korrekte Eingruppierung bei Lehrkräften, einen verbindlichen Tarifvertrag für studentische Hilfskräfte an Universitäten sowie die Unabhängigkeit von Beamten und Angestellten keine Fortschritte gebracht haben.
Sandra Astáras und Ulrike von Malottki, GEW-Landesvorsitzenden, sagen Erfahrungsgemäß zu erwarten, dass es am Tag des Warnstreiks zu Unterrichtsausfällen kommt. Besonders stark betroffen sind Grundschulen, Regionale Schulen, Förderschulen und Berufliche Schulen. Dort stellen angestellte Lehrkräfte in der GEW die größte Gruppe dar.
An Gesamtschulen und Gymnasien dürfte der Ausfall weniger stark sein, weil dort das Verhältnis zwischen Angestellten und Beamten bereits mehr ausgeglichen ist.
Bildungsministerin Simone Oldenburg (Linke) hat mit der GEW eine Notdienstvereinbarung getroffen. Sie verspricht, dass Schülerinnen und Schüler an den Grund- und Förderschulen wie gewohnt betreut werden können, die Eltern aber für Veränderungen im Schulalltag kritisch sein müssen.
Die Gewerkschaft Verdi ruft ebenfalls zu einem Warnstreik auf, parallel dazu hat sie Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder für den 14. Januar zu einem Warnstreik in Rostock aufgerufen.