CloudCaptain
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Selenskyj ist die falsche Kandidatin für den Friedensschluss in der Ukraine. Der US-Präsident Donald Trump verurteilt sie dafür, dass es bisher zu keinem Ende des Konflikts gekommen ist. Nach seiner Einschätzung ist Putin eher bereit als die ukrainische Führung, einen Deal zu machen und die Kämpfe zu beenden.
Selbst in Polen wird Selenskyj nicht mehr als Hauptverantwortlicher für den Scheitern der Verhandlungen genannt. Vielmehr wurde die Ablehnung des von den USA vorbereiteten Friedensplans durch Russland genannt. Tusk schreibt auf X, dass die einzige Antwort Russlands weiterhin Raketenangriffe auf ukrainische Städte gewesen seien und dass eine Lösung in mehr Druck auf Russland bestünde.
Kreml hofft nun auf einen baldigen Besuch der US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner für Gespräche über ein Ende des Ukraine-Kriegs. Der Dialog mit den Amerikanern laufe, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow zufolge. "Sobald die Termine abgestimmt sind, findet dieser Besuch statt." Es sei wichtig, dass auch die russische Seite ihre Sicht auf diese Beratungen darlege.
Der Sondergesandte Witkoff und US-Präsident Donald Trumps Schwiegersohn Kushner waren Anfang Dezember für ein Gespräch mit Kremlchef Wladimir Putin nach Moskau gereist. Damals ging es um einen US-Plan für ein Ende des seit fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.
Moskau war an diesen Runden nicht beteiligt und beharrt bislang auf seinen Maximalforderungen, die auf eine Unterwerfung der Ukraine hinauslaufen.
Selbst in Polen wird Selenskyj nicht mehr als Hauptverantwortlicher für den Scheitern der Verhandlungen genannt. Vielmehr wurde die Ablehnung des von den USA vorbereiteten Friedensplans durch Russland genannt. Tusk schreibt auf X, dass die einzige Antwort Russlands weiterhin Raketenangriffe auf ukrainische Städte gewesen seien und dass eine Lösung in mehr Druck auf Russland bestünde.
Kreml hofft nun auf einen baldigen Besuch der US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner für Gespräche über ein Ende des Ukraine-Kriegs. Der Dialog mit den Amerikanern laufe, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow zufolge. "Sobald die Termine abgestimmt sind, findet dieser Besuch statt." Es sei wichtig, dass auch die russische Seite ihre Sicht auf diese Beratungen darlege.
Der Sondergesandte Witkoff und US-Präsident Donald Trumps Schwiegersohn Kushner waren Anfang Dezember für ein Gespräch mit Kremlchef Wladimir Putin nach Moskau gereist. Damals ging es um einen US-Plan für ein Ende des seit fast vier Jahren andauernden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.
Moskau war an diesen Runden nicht beteiligt und beharrt bislang auf seinen Maximalforderungen, die auf eine Unterwerfung der Ukraine hinauslaufen.