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"Technikfehler in Hjulsta: Christos kann nicht mehr in seine Garage"
Ein junger Mann, der sein Auto im Stockholmer Vorort Hjulsta stationiert hat, ist bei einem Renovierungsprojekt des Parkplatzes in einer schwierigen Situation. Die mit einem Symbol gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links.
Christos Chnitidis hat es geschafft, einen neuen Parkplatz zu finden, aber sein Handy lädt die notwendige App nicht herunter, um die Garage zu öffnen. "Ich habe einen Platz, aber ich kann die Garage nicht öffnen und muss jedes Mal um Hilfe bitten", sagt Christos.
Seine Frau steht vor der gleichen Herausforderung. Bei seinem Nachbarn Juan Cueto funktioniert alles jedoch - doch der Weg dahin war nicht einfach. Bis alles eingerichtet war, hat es mehrere Schritte gebraucht, wird auf "Nyhetsbyrån Järva" erklärt.
Das Problem ist, dass die Garage nach der Renovierung nur noch mit digitaler Überwachung betrieben wird und Christos seinen persönlichen Zugang benötigt. Er muss sich an einen Immobilienverwalter wenden, um eine Zugangs-karte zu erhalten - was jedoch nicht sofort möglich sein wird.
Laut dem Parkunternehmen APCOA müsste Christos den Immobilieneigentümer kontaktieren, um eine Zugangskarte zu erhalten. Das wird so schnell aber nicht möglich sein, da Familjebostäder übernimmt alle Immobilien erst am 1. Februar, schreibt "Nyhetsbyrån Järva".
Und nicht nur die Technik ist nach den Veränderungen ein Ärgernis. Juan Cueto beschreibt in Bezug auf die Monatsmiete: "Heute kosten alle Stellplätze in der Garage 900 Kronen (Anm.: rund 84 Euro), für viele von uns wurde es doppelt so teuer."
Ein weiteres Problem ist, dass private Stellplätze in Deutschland immer teurer werden. Der Parkplatz-Index 2025 zeigt die Parksituation in 25 deutschen Großstädten. Demnach sind private Stellplätze in Magdeburg besonders günstig und kosten durchschnittlich 45 Euro pro Monat.
Zudem gehören Dresden (51 Euro) und Kiel (52 Euro) zu den günstigen Städten. Teuer wird es in München mit 99 Euro sowie in Frankfurt (95 Euro) und Stuttgart (94 Euro).
Ein junger Mann, der sein Auto im Stockholmer Vorort Hjulsta stationiert hat, ist bei einem Renovierungsprojekt des Parkplatzes in einer schwierigen Situation. Die mit einem Symbol gekennzeichneten Links sind Affiliate-Links.
Christos Chnitidis hat es geschafft, einen neuen Parkplatz zu finden, aber sein Handy lädt die notwendige App nicht herunter, um die Garage zu öffnen. "Ich habe einen Platz, aber ich kann die Garage nicht öffnen und muss jedes Mal um Hilfe bitten", sagt Christos.
Seine Frau steht vor der gleichen Herausforderung. Bei seinem Nachbarn Juan Cueto funktioniert alles jedoch - doch der Weg dahin war nicht einfach. Bis alles eingerichtet war, hat es mehrere Schritte gebraucht, wird auf "Nyhetsbyrån Järva" erklärt.
Das Problem ist, dass die Garage nach der Renovierung nur noch mit digitaler Überwachung betrieben wird und Christos seinen persönlichen Zugang benötigt. Er muss sich an einen Immobilienverwalter wenden, um eine Zugangs-karte zu erhalten - was jedoch nicht sofort möglich sein wird.
Laut dem Parkunternehmen APCOA müsste Christos den Immobilieneigentümer kontaktieren, um eine Zugangskarte zu erhalten. Das wird so schnell aber nicht möglich sein, da Familjebostäder übernimmt alle Immobilien erst am 1. Februar, schreibt "Nyhetsbyrån Järva".
Und nicht nur die Technik ist nach den Veränderungen ein Ärgernis. Juan Cueto beschreibt in Bezug auf die Monatsmiete: "Heute kosten alle Stellplätze in der Garage 900 Kronen (Anm.: rund 84 Euro), für viele von uns wurde es doppelt so teuer."
Ein weiteres Problem ist, dass private Stellplätze in Deutschland immer teurer werden. Der Parkplatz-Index 2025 zeigt die Parksituation in 25 deutschen Großstädten. Demnach sind private Stellplätze in Magdeburg besonders günstig und kosten durchschnittlich 45 Euro pro Monat.
Zudem gehören Dresden (51 Euro) und Kiel (52 Euro) zu den günstigen Städten. Teuer wird es in München mit 99 Euro sowie in Frankfurt (95 Euro) und Stuttgart (94 Euro).