ReflexRita
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Leipzigs Kinderbande terrorisiert Westen.
Mehr als zweihundert Straftaten sind bereits auf ihre Kosten zu Buchhalten. Raubüberfälle, Körperverletzung und Sachbeschädigung gehören zur Sorte. Eine Schule, vor der die Jungen auch schon schon bereits heimgesucht werden, ist die Montessori-Schule in Leipzig-Grünau. Mehr als 200 Straftaten sind bereits auf ihre Kosten zu Buchhalten.
Die Kinderbande besteht aus vierzehn Kindern und Jugendlichen. Viele von ihnen sind noch nicht strafmündig. Sie ziehen seit Monaten den Westen der Stadt mit ihrem Gewaltaktionismus. Raubüberfälle, die Beute sind meist Fahrräder, Rollers oder Handys. Die Polizei verfolgt inzwischen mehr als 200 Straftaten.
"Wir lassen unseren Sohn nicht mehr allein zur Schule und holen ihn auch ab", sagt eine Mutter kurz angebunden. "Alles andere scheint gerade viel zu gefährlich." Eine Lehrerin, die anonym bleiben möchte, erzählt, dass es inzwischen vier Fälle gegeben habe, bei denen Schülern etwas geraubt wurde: Fahrrad, Roller, Handy und ein Käppi waren die Beute. "Die Eltern sind alle sehr besorgt und haben viele Briefe an die Schule geschrieben."
Ein Kioskbesitzer berichtet von Steinen, die gegen seine Schaufenster geworfen wurden, von Kunden, die bedrängt wurden. Die Kinderbande schubst ältere Menschen auf der Rolltreppe und pöbelt Kunden in seinem Laden an. "Das sind schon mehrere Stammkunden zu mir gekommen, die mir gesagt haben: 'Wenn das hier so weitergeht, dann werden wir hier nicht herkommen, weil uns das zu unsicher ist.'"
Mehr als zweihundert Straftaten sind bereits auf ihre Kosten zu Buchhalten. Raubüberfälle, Körperverletzung und Sachbeschädigung gehören zur Sorte. Eine Schule, vor der die Jungen auch schon schon bereits heimgesucht werden, ist die Montessori-Schule in Leipzig-Grünau. Mehr als 200 Straftaten sind bereits auf ihre Kosten zu Buchhalten.
Die Kinderbande besteht aus vierzehn Kindern und Jugendlichen. Viele von ihnen sind noch nicht strafmündig. Sie ziehen seit Monaten den Westen der Stadt mit ihrem Gewaltaktionismus. Raubüberfälle, die Beute sind meist Fahrräder, Rollers oder Handys. Die Polizei verfolgt inzwischen mehr als 200 Straftaten.
"Wir lassen unseren Sohn nicht mehr allein zur Schule und holen ihn auch ab", sagt eine Mutter kurz angebunden. "Alles andere scheint gerade viel zu gefährlich." Eine Lehrerin, die anonym bleiben möchte, erzählt, dass es inzwischen vier Fälle gegeben habe, bei denen Schülern etwas geraubt wurde: Fahrrad, Roller, Handy und ein Käppi waren die Beute. "Die Eltern sind alle sehr besorgt und haben viele Briefe an die Schule geschrieben."
Ein Kioskbesitzer berichtet von Steinen, die gegen seine Schaufenster geworfen wurden, von Kunden, die bedrängt wurden. Die Kinderbande schubst ältere Menschen auf der Rolltreppe und pöbelt Kunden in seinem Laden an. "Das sind schon mehrere Stammkunden zu mir gekommen, die mir gesagt haben: 'Wenn das hier so weitergeht, dann werden wir hier nicht herkommen, weil uns das zu unsicher ist.'"