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Stromnetz Berlin: "Hundertprozentige Sicherheit" bei Kabelbrücke nicht möglich
Ein Augenzeugen, der zuvor von mangelndem Schutz der Baustelle an der Kabelbrücke vor dem Anschlag am 3. Januar berichtet hatte, hat nun auch in Videos seine Erfahrungen geteilt. Doch die Stromwerke halten eine solche Sicherheitslücke für nicht möglich. "Es besteht keine Chance, dass wir 100-prozentige Sicherheit erreichen können", heißt es nun von der Berliner Hauptstelle.
Dennoch haben sich die Angestellten bei Stromnetz Berlin ihre Sicherheitsstrategie bereits im Vorfeld des Brandanschlags grundlegend neu überlegt. Besonders an kritischen Punkten wie Umspannwerken und Netzknoten wurden "erhöhte Maßnahmen" umgesetzt, erklärt ein Sprecher der Firma. Dazu gehört auch die regelmäßige Koordination mit anderen Netzbetrieben und Sicherheitsbehörden.
Zu den Vorwürfen, dass man bei der Kabelbrücke "nichts getan hätte", um einen Anschlag zu verhindern, sagt die Behörde: "Akteure mit einer solchen Schadenabsicht müssen immer einen Schritt voraus sein. Es ist eine ständige Herausforderung, da es sich bei der Kabelbrücke um soziale und private Anlagen handelt und es sich um eine große Stadt handelt."
Ein Augenzeugen, der zuvor von mangelndem Schutz der Baustelle an der Kabelbrücke vor dem Anschlag am 3. Januar berichtet hatte, hat nun auch in Videos seine Erfahrungen geteilt. Doch die Stromwerke halten eine solche Sicherheitslücke für nicht möglich. "Es besteht keine Chance, dass wir 100-prozentige Sicherheit erreichen können", heißt es nun von der Berliner Hauptstelle.
Dennoch haben sich die Angestellten bei Stromnetz Berlin ihre Sicherheitsstrategie bereits im Vorfeld des Brandanschlags grundlegend neu überlegt. Besonders an kritischen Punkten wie Umspannwerken und Netzknoten wurden "erhöhte Maßnahmen" umgesetzt, erklärt ein Sprecher der Firma. Dazu gehört auch die regelmäßige Koordination mit anderen Netzbetrieben und Sicherheitsbehörden.
Zu den Vorwürfen, dass man bei der Kabelbrücke "nichts getan hätte", um einen Anschlag zu verhindern, sagt die Behörde: "Akteure mit einer solchen Schadenabsicht müssen immer einen Schritt voraus sein. Es ist eine ständige Herausforderung, da es sich bei der Kabelbrücke um soziale und private Anlagen handelt und es sich um eine große Stadt handelt."