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In einer weiteren Diskussion um die Privatsphäre und den Schutz vor dem "digitalen Voyeurismus" will Justizministerin Stefanie Hubig eine Lücke im Strafrecht schließen. Nacktaufnahmen in öffentlichen Saunen und Spas sollen unter Strafe gestellt werden, was wie bereits geplant heimliches Filmen mit der Kamera verboten werden soll.
"Voyeuristische Nacktaufnahmen von anderen sind inakzeptabel, auch dann, wenn sie an öffentlichen Orten entstehen, in der Sauna, am Badesee oder im Spa", sagte die SPD-Politikerin. "Natürlich geht es nicht um beiläufiges Fotografieren, es geht uns um digitale Spanner-Aufnahmen." Damit soll ein Schutz für die Privatsphäre in diesen Bereichen geschaffen werden.
Bundesfrauenministerin Karin Prien (CDU) hat ihrer Kabinettskollegin Unterstützung für den Vorstoß signalisiert. "Dafür habe ich meine volle Unterstützung", sagte Prien der Nachrichtenagentur AFP.
In einigen Bundesländern gibt es bereits Gesetze, die heimliches Fotografieren oder Filmen in intimen Situationen unter Strafe stellen. Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen wollen ähnliche Initiativen am Montag vorstellen.
"Voyeuristische Nacktaufnahmen von anderen sind inakzeptabel, auch dann, wenn sie an öffentlichen Orten entstehen, in der Sauna, am Badesee oder im Spa", sagte die SPD-Politikerin. "Natürlich geht es nicht um beiläufiges Fotografieren, es geht uns um digitale Spanner-Aufnahmen." Damit soll ein Schutz für die Privatsphäre in diesen Bereichen geschaffen werden.
Bundesfrauenministerin Karin Prien (CDU) hat ihrer Kabinettskollegin Unterstützung für den Vorstoß signalisiert. "Dafür habe ich meine volle Unterstützung", sagte Prien der Nachrichtenagentur AFP.
In einigen Bundesländern gibt es bereits Gesetze, die heimliches Fotografieren oder Filmen in intimen Situationen unter Strafe stellen. Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen wollen ähnliche Initiativen am Montag vorstellen.