"Starlink in Iran frei zugänglich"
Seit Tagen verhängt die iranische Regierung weitreichende Einschränkungen des Internetzugangs. Doch SpaceX, ein Unternehmen von Elon Musk, hat seinen Satelliten-Internetdienst Starlink in Iran kostenlos freigeschaltet. Dies wurde dem Finanzdienst Bloomberg bestätigt. Eine offizielle Stellungnahme von SpaceX lag zunächst nicht vor.
Starlink gilt als schwerer kontrollierbar, da die Terminals direkt mit Satelliten kommunizieren und nicht auf staatliche Infrastruktur angewiesen sind. Dies könnte eine wichtige Rolle spielen, um die iranische Regierung zu schwächen. Doch bereits berichten Medien, dass es den iranischen Behörden gelungen ist, den Empfang des Satelliteninternets zu stören.
Die Schätzung, wie viele Geräte in Iran im Umlauf sind, variiert stark. Frühere Zahlen sprachen von rund 20.000 Terminals, doch die amerikanische Nichtregierungsorganisation Holistic Resilience schätzt nun mit über 50.000 Geräten. Das teilte ihr Leiter Ahmad Ahmadian gegenüber dem Finanzdienst Bloomberg mit.
Starlink wird auch in anderen Krisengebieten eingesetzt. In der Ukraine spielte das System eine wichtige Rolle, nachdem Teile der Telekommunikationsinfrastruktur zerstört worden waren. Dort erfolgt die Versorgung im Rahmen eines Vertrags zwischen SpaceX und dem amerikanischen Verteidigungsministerium.
Es bleibt abzuwarten, wie die iranische Regierung auf den kostenlosen Zugang zu Starlink reagiert.
Seit Tagen verhängt die iranische Regierung weitreichende Einschränkungen des Internetzugangs. Doch SpaceX, ein Unternehmen von Elon Musk, hat seinen Satelliten-Internetdienst Starlink in Iran kostenlos freigeschaltet. Dies wurde dem Finanzdienst Bloomberg bestätigt. Eine offizielle Stellungnahme von SpaceX lag zunächst nicht vor.
Starlink gilt als schwerer kontrollierbar, da die Terminals direkt mit Satelliten kommunizieren und nicht auf staatliche Infrastruktur angewiesen sind. Dies könnte eine wichtige Rolle spielen, um die iranische Regierung zu schwächen. Doch bereits berichten Medien, dass es den iranischen Behörden gelungen ist, den Empfang des Satelliteninternets zu stören.
Die Schätzung, wie viele Geräte in Iran im Umlauf sind, variiert stark. Frühere Zahlen sprachen von rund 20.000 Terminals, doch die amerikanische Nichtregierungsorganisation Holistic Resilience schätzt nun mit über 50.000 Geräten. Das teilte ihr Leiter Ahmad Ahmadian gegenüber dem Finanzdienst Bloomberg mit.
Starlink wird auch in anderen Krisengebieten eingesetzt. In der Ukraine spielte das System eine wichtige Rolle, nachdem Teile der Telekommunikationsinfrastruktur zerstört worden waren. Dort erfolgt die Versorgung im Rahmen eines Vertrags zwischen SpaceX und dem amerikanischen Verteidigungsministerium.
Es bleibt abzuwarten, wie die iranische Regierung auf den kostenlosen Zugang zu Starlink reagiert.