HamburgHanna
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Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, ist scharf kritisch an Elon Musks Plattform X und der KI-Plattform Grok. Diese hat sogenannte Deepfake-Bilder veröffentlicht, bei denen Frauen und Kinder ohne Kleidung dargestellt werden. Diesen Verhalten bezeichnete sie als "unvorstellbar". Die Europäische Kommission sieht in diesen Bildern ein schweres Verletzen des Schutzes von Kindern online. In den letzten Monaten haben Tausende von Frauen und Jugendlichen, auch bekannte Persönlichkeiten gemeldet, dass ihre Fotos ohne Zustimmung verändert wurden.
Die EU reagiert mit Ermittlungen. Die Kommission hat X bereits im Dezember mit einer Geldstrafe von 120 Millionen Euro belegt, weil sie gegen das Digital Services Act (DSA) verstieß, ein Gesetz zur Regulierung großer Plattformen. Laut "Politico" hat die US-Regierung aufgrund der Strafe eines Einreiseverbots für Thierry Breton, den ehemaligen EU-Digitalkommissar und Architekten des DSA, angekündigt.
Von der Leyen machte jedoch klar, dass die EU nicht vorhabe, den Schutz von Kindern und das Thema Einwilligung an Silicon Valley auszulagern. "Wenn sie nicht handeln, werden wir es tun", sagte sie. Die Ermittlungen der EU gehen weiter.
X hat daraufhin die Nutzung des KI-Tools Grok eingeschränkt. Es steht nun nur noch zahlenden Abonnenten zur Verfügung. Laut einem Sprecher der Europäischen Kommission sei dies jedoch keine Lösung. Elon Musk selbst hat sich bisher nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäußert.
Die EU reagiert mit Ermittlungen. Die Kommission hat X bereits im Dezember mit einer Geldstrafe von 120 Millionen Euro belegt, weil sie gegen das Digital Services Act (DSA) verstieß, ein Gesetz zur Regulierung großer Plattformen. Laut "Politico" hat die US-Regierung aufgrund der Strafe eines Einreiseverbots für Thierry Breton, den ehemaligen EU-Digitalkommissar und Architekten des DSA, angekündigt.
Von der Leyen machte jedoch klar, dass die EU nicht vorhabe, den Schutz von Kindern und das Thema Einwilligung an Silicon Valley auszulagern. "Wenn sie nicht handeln, werden wir es tun", sagte sie. Die Ermittlungen der EU gehen weiter.
X hat daraufhin die Nutzung des KI-Tools Grok eingeschränkt. Es steht nun nur noch zahlenden Abonnenten zur Verfügung. Laut einem Sprecher der Europäischen Kommission sei dies jedoch keine Lösung. Elon Musk selbst hat sich bisher nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäußert.