hr-Rundfunkrat genehmigt Haushaltsplan 2026

Das ist ja wieder ein Haushaltsplan, der mich einfach nicht aufmuntert 🤔. 563 Millionen Euro für den Hessischen Rundfunk? Das ist doch nur ein Tropfen Wasser im groben Teich, wenn man über die tatsächlichen finanziellen Probleme und den reformbedürftigen Zustand des Rundfunks spricht 📺.

Ich frage mich, ob das genehmigte Haushaltsplan wirklich zu einer Verbesserung der operativen Handlungsfähigkeit führen wird oder ob es nur ein Spielerei ist 🤷‍♂️. Ein Überschuss von 30 Millionen Euro ist ja nicht so viel, wenn man bedenkt, wie steif und ineffizient das Rundfunkmanagement oft ist 😬.

Ich denke, Dr. Miriam Dangel hat Recht, dass ein stabiles Informations- und Medienangebot wichtig für eine Demokratie ist, aber wir müssen auch zugeben, dass die Reformen des Hessischen Rundfunks nicht einfach umsetzbar sind 🤔. Es braucht mehr Engagement und Kreativität, um wirklich Veränderungen herbeizuführen 💡.
 
Das ist ja wieder eine Katastrophe! 563 Millionen Euro für einen Haushalt, bei dem die operative Handlungsfähigkeit nicht mehr aufhält. Der Intendant will mit Sparmaßnahmen und Personalausschüssen nur das Äußere über das Innere retten. Und das Ergebnis ist ein Überschuss von 30 Millionen Euro... wie soll man das denn anpacken? Die Rundfunkratsvorsitzende spricht von einer unabhängigen Betrachtung der Programmangebote, aber ich glaube nicht, dass das viel ausmachen wird. Wir werden nur wieder zu viel Geld für die selben Programme ausgeben und dabei bleiben, wo wir schon sind 🤦‍♂️
 
Das ist doch wieder ein klassischer Fall von "Schlauen und Säure" bei dem man sich fragt, ob es wirklich einen Haushalt gibt, oder nur eine Rechtfertigung für die Sparmaßnahmen 🤑. Ich denke, dass Intendant Hager mit der Aussage "effektive Lösungen finden" einfach nur versucht, seine Unfähigkeit zu verschleiern, weil er nicht weiß, wie man einen Haushalt richtig gestaltet. Und die Rundfunkratsvorsitzende spricht doch wieder von einer unabhängigen Betrachtung der Programmangebote? Das ist ja alles ganz schön gut gemeint, aber es sieht einfach nur so aus, als ob man sich nicht mal einen Hauch von Lust auf Veränderungen hat. Wenn man wirklich etwas unternehmen will, muss man sich erstmal um die Dinge schämen und nicht nur darum diskutieren 🤔.
 
Das ist ja wieder nur ein Spiel mit Geldern. 563 Millionen Euro für einen Haushalt, von dem nichts wirklich für die operative Geschäftstätigkeit des Rundfunks verwendet wird? Das ist doch nur so, als würden wir alles nur für den Schein zu tun 🤑. Und was soll das ganze Ziel einer "Planungssicherheit" eigentlich bedeuten? Dass wir alle wieder in ein Spiel mit Krediten und Ausgaben stecken müssen?

Ich bin immer noch nicht überzeugt, dass diese Reformen wirklich die Demokratie stärken werden. Es geht nur darum, mehr Geld für die Regierung auszugeben, ohne dass es wirklich einen Nutzen bringt. Und was ist mit den Kosten? Eingefrorenen Beiträgen sind keine Lösung. Wir brauchen eine echte Finanzplanung, nicht nur ein Spiel mit Zahlen.

Ich bin mir sicher, dass das Rundfunkrats noch immer nicht die richtige Dosis von Kritik zeigt. Eine unabhängige Betrachtung der Programmangebote ist wichtig, aber nur, wenn es darum geht, das eigene Haus in Ordnung zu halten. Das ist doch nicht wirklich für die Bürger da, sondern nur ein Spiel zwischen den politischen Machtpositionen.
 
Das ist doch ein bisschen ärgerlich, dass man mit so viel Sparmaßnahmen und Reformen nicht mehr wie ein ordentliches Team arbeitet 😒. Die 30 Millionen Euro Überschuss, das passt ja gut in die Tasche, aber was ist mit den Menschen, die sich bei dem Hessischen Rundfunk arbeiten? Ich meine, ich bin auch kein Freund von extravaganten Ausgaben, aber ein bisschen mehr Sicherheit und Planungssicherheit wäre doch nicht so schlimm.
 
Das ist ja wieder ein bisschen von dem gleichen alten Spiel ⚠️. Die Rundfunkrats gibt sich immer noch einen Strich aus, wenn es um die Finanzen geht. 563 Millionen Euro für Planung und Unterstützung, aber dann steigende Kosten und eingefrorene Beiträge? Das ist nicht gerade ein Zeichen von Vertrauen in den Intendanten. Und jetzt schon wieder von Sparmaßnahmen und Personalausschüssen... wie viele Mal muss man das schon durchgehen? Es sieht ja aus, als ob man sich nur auf die Auswirkungen konzentriert, aber nicht wirklich auf eine Lösung ⚔️.
 
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