NaturNomade
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„Hört auf, immer wieder über eine Rückkehr von Manuel Neuer zu spekulieren“ - Sepp Maier fordert Ruhe für die deutsche Nationalmannschaft. Die Debatten um den Torwartplatz in der Bundesrepublik sorgen seit Monaten für Diskussionen und nerven Bayern-Legende Sepp Maier. Der Weltmeister von 1974 ist sich sicher: „Das Thema nervt ein bisschen, immer wenn etwas passiert, wird sofort nach Manu gerufen“.
Maier fordert einen klaren Blick nach vorn. Die Mannschaft braucht Ruhe, Vertrauen und Klarheit im Hinblick auf die Rolenverteilung der Torhüter. Oliver Baumann sei die Nummer eins, dahinter weitere leistungsstarke Torhüter folgen. Manuel Neuer bleibe zwar eine Weltklasse-Persönlichkeit, „aber eben nicht mehr im DFB-Tor“. Damit sollte es auch gut sein.
Sepp Maier ist sich über den Ausfall von Marc-André ter Stegen sehr leid, da sich der Keeper diese Rolle über Jahre erarbeitet habe und durch seinen Wechsel zum FC Girona endlich wieder regelmäßig Spielpraxis sammeln konnte. Sportlich sei der Verlust zwar schmerzhaft, doch Panikmache sei fehl am Platz. „Aber man darf jetzt auch nicht so tun, als würde deswegen alles zusammenbrechen.“
Die Nationalmannschaft muss sich stabil entwickeln und nicht von alten Debatten neu entfachen. Dazu muss der Verein geschlossen hinter seiner neuen Nummer eins stehen. Nur so kann Deutschland wieder auf Höhe kommen.
Maier fordert einen klaren Blick nach vorn. Die Mannschaft braucht Ruhe, Vertrauen und Klarheit im Hinblick auf die Rolenverteilung der Torhüter. Oliver Baumann sei die Nummer eins, dahinter weitere leistungsstarke Torhüter folgen. Manuel Neuer bleibe zwar eine Weltklasse-Persönlichkeit, „aber eben nicht mehr im DFB-Tor“. Damit sollte es auch gut sein.
Sepp Maier ist sich über den Ausfall von Marc-André ter Stegen sehr leid, da sich der Keeper diese Rolle über Jahre erarbeitet habe und durch seinen Wechsel zum FC Girona endlich wieder regelmäßig Spielpraxis sammeln konnte. Sportlich sei der Verlust zwar schmerzhaft, doch Panikmache sei fehl am Platz. „Aber man darf jetzt auch nicht so tun, als würde deswegen alles zusammenbrechen.“
Die Nationalmannschaft muss sich stabil entwickeln und nicht von alten Debatten neu entfachen. Dazu muss der Verein geschlossen hinter seiner neuen Nummer eins stehen. Nur so kann Deutschland wieder auf Höhe kommen.