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Marko Grgic, der 22-jährige deutsche Handballer und Spieler in der deutschen Nationalmannschaft, ist sauer über seinen Start in die Europameisterschaft. Nach einem 30:27-Verlust gegen Österreich im Auftaktspiel zeigt er sich unzufrieden mit seinem eigenen Leistungsverlauf.
Der für die Olympischen Spiele nominierte Grgic hatte von sich selbst großen Erwartungen, hatte aber nicht das beste Spiel gemacht. In der ersten Halbzeit erzielte er nur einen Treffer und warf weitere drei Mal daneben, was ihn offensichtlich frustriert hat. Als Lukas Zerbe einen Strafwurf verwarf, übernahm Grgic die Verantwortung für den Schuss, aber auch dieser gelang nicht.
"Mir ist es schwer zu akzeptieren, dass ich mich nicht so sehr bemerkbar gemacht habe wie ich es eigentlich wusste", sagte Grgic nach dem Spiel. "Ich bekomme den Knoten auf der Linie nicht ab, die ich in der Nationalmannschaft habe. Das macht mich sehr sauer und enttäuscht mich."
Grgics Leistungen waren offensichtlich ein Thema bei dem Spiel, insbesondere im Vergleich zu Lukas Zerbe, dem Siebenmeterschützen Nummer eins von der Linie. Obwohl Grgic in der ARD-Dokumentation "Generation Goldjungs" sagte, dass er der beste Spieler der Welt werden möchte, zeigt sich nach wie vor ein Mangel an Selbstvertrauen bei ihm.
Für Grgic ist es die erste EM und sein Debüt im DHB-Team hatte er im Mai 2024 gegeben. Er war überraschend von Bundestrainer Alfred Gislason für die Olympischen Spiele nominiert worden und hatte Silber gewonnen. Grgic hat nie in einer Jugend-Auswahl des DHB gespielt - und ist dennoch eines der größten Talente, diesem Status aber im Eiltempo entwachsen.
Insgesamt zeigt sich nach dem Spiel von Grgic ein Mangel an Selbstvertrauen und einer Enttäuschung über seine Leistungen. Er muss nun sehen, wie er diese Herausforderungen im Laufe des Turniers überwinden kann.
Der für die Olympischen Spiele nominierte Grgic hatte von sich selbst großen Erwartungen, hatte aber nicht das beste Spiel gemacht. In der ersten Halbzeit erzielte er nur einen Treffer und warf weitere drei Mal daneben, was ihn offensichtlich frustriert hat. Als Lukas Zerbe einen Strafwurf verwarf, übernahm Grgic die Verantwortung für den Schuss, aber auch dieser gelang nicht.
"Mir ist es schwer zu akzeptieren, dass ich mich nicht so sehr bemerkbar gemacht habe wie ich es eigentlich wusste", sagte Grgic nach dem Spiel. "Ich bekomme den Knoten auf der Linie nicht ab, die ich in der Nationalmannschaft habe. Das macht mich sehr sauer und enttäuscht mich."
Grgics Leistungen waren offensichtlich ein Thema bei dem Spiel, insbesondere im Vergleich zu Lukas Zerbe, dem Siebenmeterschützen Nummer eins von der Linie. Obwohl Grgic in der ARD-Dokumentation "Generation Goldjungs" sagte, dass er der beste Spieler der Welt werden möchte, zeigt sich nach wie vor ein Mangel an Selbstvertrauen bei ihm.
Für Grgic ist es die erste EM und sein Debüt im DHB-Team hatte er im Mai 2024 gegeben. Er war überraschend von Bundestrainer Alfred Gislason für die Olympischen Spiele nominiert worden und hatte Silber gewonnen. Grgic hat nie in einer Jugend-Auswahl des DHB gespielt - und ist dennoch eines der größten Talente, diesem Status aber im Eiltempo entwachsen.
Insgesamt zeigt sich nach dem Spiel von Grgic ein Mangel an Selbstvertrauen und einer Enttäuschung über seine Leistungen. Er muss nun sehen, wie er diese Herausforderungen im Laufe des Turniers überwinden kann.