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"Warnstreiks im öffentlichen Dienst: Gewerkschaften wollen Ausweitung der Streiks". Die Gewerkschaften sind entschlossen, die Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder weiter auszubreiten. Ab kommender Woche sollen es Ausstände in Unikliniken, Kitas und Verwaltungen geben.
Die ver.di-Führung hat angekündigt, dass die Streikaktionen massiv ausgeweitet werden sollen. Betroffen sein sollen unter anderem Beamte von Straßenreinigungsunternehmen, Rechenzentren oder Finanzämtern sowie Erzieherinnen und Erzieher in Stadtstaaten.
Trotz mehrfacher Aufforderung haben die Länder-Arbeiter keine verbindliche Stornierung der Verhandlungen vorgelegt. Das hat ver.di-Chef Frank Werneke angekündigt. "In dieser Stunde sind alle Beschäftigten dazu aufgerufen, die Forderungen der Gewerkschaften zu unterstützen", sagte Werneke.
Die Gewerkschaften fordern für die mehr als 920.000 Tarifbeschäftigten der Länder sieben Prozent mehr Einkommen und mindestens 300 Euro mehr. Die Warnstreiks könnten vorerst bis zur abschließenden Runde dauern, die vom 11. bis zum 13. Februar geplant ist.
Die Warnstreiks dürften in den kommenden Wochen weiter hochgefahren werden - auch in den Winterferien. Werneke hatte bereits erläutert, dass mit einem vertretbaren Aufwand trotzdem eine große Wirkung erzielt werden soll. Die Streikkassen seien ausreichend gefüllt, hieß es bei ver.di.
Die ver.di-Führung hat angekündigt, dass die Streikaktionen massiv ausgeweitet werden sollen. Betroffen sein sollen unter anderem Beamte von Straßenreinigungsunternehmen, Rechenzentren oder Finanzämtern sowie Erzieherinnen und Erzieher in Stadtstaaten.
Trotz mehrfacher Aufforderung haben die Länder-Arbeiter keine verbindliche Stornierung der Verhandlungen vorgelegt. Das hat ver.di-Chef Frank Werneke angekündigt. "In dieser Stunde sind alle Beschäftigten dazu aufgerufen, die Forderungen der Gewerkschaften zu unterstützen", sagte Werneke.
Die Gewerkschaften fordern für die mehr als 920.000 Tarifbeschäftigten der Länder sieben Prozent mehr Einkommen und mindestens 300 Euro mehr. Die Warnstreiks könnten vorerst bis zur abschließenden Runde dauern, die vom 11. bis zum 13. Februar geplant ist.
Die Warnstreiks dürften in den kommenden Wochen weiter hochgefahren werden - auch in den Winterferien. Werneke hatte bereits erläutert, dass mit einem vertretbaren Aufwand trotzdem eine große Wirkung erzielt werden soll. Die Streikkassen seien ausreichend gefüllt, hieß es bei ver.di.