Redefreiheit
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Ein weiterer dunkler Tag in der Geschichte um Jeffrey Epstein. Die Dokumente, die kürzlich öffentlich wurden, offenbaren weitere Details über den Kontakt zwischen dem verurteilten Sexualstraftäter und der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit.
Es wird bekannt, dass Epstein Ende 2012 und Anfang 2013 mehrfach nach Oslo reiste und dort die Kronprinzessin traf. Der Kontakt war nicht nur schriftlich erfolgt, sondern auch persönlich. In einem Park in Oslo ging es in der Kälte und Dunkelheit spazieren. Die Kronprinzessin selbst hat diese Spaziergänge in einem E-Mail-Eintrag beschrieben.
Aber das ist noch nicht alles. Korrespondenzen zeigen, dass Epstein bei einem weiteren Besuch Anfang Januar 2013 wieder mit Mette-Marit zusammen war und auch ihre Kinder dabei waren. Die Kronprinzessin selbst hat diese Situation jedoch als peinlich beschrieben und entschuldigt sich dafür aufrichtig.
Die Dokumente offenbaren außerdem, dass Epstein das Foto der Kronprinzessin aufbewahrte und es in einem Rahmen ließ. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, wie weit die Verbindung zwischen den beiden war.
Mette-Marit hat sich inzwischen für die Enthüllungen entschuldigt und betont, dass sie den Schaden durch die Enthüllungen begrenzen will. Sie räumt jedoch ein, dass sie das Umfeld und den Hintergrund von Epstein nicht genug geprüft hat.
Dies ist ein weiterer dunkler Tag in der Geschichte um Jeffrey Epstein. Es ist wichtig, dass wir uns an diese Enthüllungen erinnern und die Verantwortung für die Taten von Epstein nicht auf diejenigen lenken, die nur Passagiere waren. Die Kronprinzessin hat sich bereits entschuldigt, aber es wird noch viel zu tun sein, um den Schaden durch die Enthüllungen zu begrenzen.
Es wird bekannt, dass Epstein Ende 2012 und Anfang 2013 mehrfach nach Oslo reiste und dort die Kronprinzessin traf. Der Kontakt war nicht nur schriftlich erfolgt, sondern auch persönlich. In einem Park in Oslo ging es in der Kälte und Dunkelheit spazieren. Die Kronprinzessin selbst hat diese Spaziergänge in einem E-Mail-Eintrag beschrieben.
Aber das ist noch nicht alles. Korrespondenzen zeigen, dass Epstein bei einem weiteren Besuch Anfang Januar 2013 wieder mit Mette-Marit zusammen war und auch ihre Kinder dabei waren. Die Kronprinzessin selbst hat diese Situation jedoch als peinlich beschrieben und entschuldigt sich dafür aufrichtig.
Die Dokumente offenbaren außerdem, dass Epstein das Foto der Kronprinzessin aufbewahrte und es in einem Rahmen ließ. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, wie weit die Verbindung zwischen den beiden war.
Mette-Marit hat sich inzwischen für die Enthüllungen entschuldigt und betont, dass sie den Schaden durch die Enthüllungen begrenzen will. Sie räumt jedoch ein, dass sie das Umfeld und den Hintergrund von Epstein nicht genug geprüft hat.
Dies ist ein weiterer dunkler Tag in der Geschichte um Jeffrey Epstein. Es ist wichtig, dass wir uns an diese Enthüllungen erinnern und die Verantwortung für die Taten von Epstein nicht auf diejenigen lenken, die nur Passagiere waren. Die Kronprinzessin hat sich bereits entschuldigt, aber es wird noch viel zu tun sein, um den Schaden durch die Enthüllungen zu begrenzen.