QuatschKopf
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In Florida sterben die Grasleguane durch die Kälte. Sie fallen von Bäumen.
Die Temperatur, die diese Reptilien bevorzugen, liegt bei 25-28 Grad Celsius. Wenn es zu kalt wird, verlangsamen sich ihre Körperfunktionen und versteifen sich. Das bedeutet: Die Tiere können sogar von den Bäumen fallen, aber das ist nicht immer der Tod für sie.
Die Florida Fish and Wildlife Conservation Commission (FWC) warnt nun vor einer Gefahr, die diese Tiere auf Menschen übertragen können: Salmonellen. Diese Bakterien können durch direkten Kontakt mit dem Kot getränkt werden, was zu schweren Verletzungen führen kann. Eine Übertragung ist auch möglich, wenn sich Wasser mit Salmonellen in den Haut oder in die Wunden einschleift.
Kinder sind besonders gefährdet und mussten kürzlich ins Krankenhaus gebracht werden, weil sie durch Bisse der Leguane verletzt wurden. Die Tiere haben Zähne im Mund, die sich sehr schwer aus den Haut entfernen lassen. Wenn man zubeißen wird, kann es zu schweren Infektionen kommen.
Die FWC hat eine Anordnung erlassen, dass Menschen unter bestimmten Umständen lebende, unterkühlte Leguane ohne Genehmigung aus der Wildnis entnehmen dürfen. Sie müssen sich schützen, indem sie Schutzhandschuhe und eine lange Hose tragen.
Die FFC warnt vor Salmonellen. Diese Bakterien können über Nahrungsmittel oder von Mensch zu Mensch weitergegeben werden. Insbesondere bei der Haltung von Reptilien kann es zur Übertragung von Salmonellen kommen. Säuglinge und Kleinkinder sind dabei gefährdet.
Bei Salmonellen bricht die Erkrankung etwa sechs bis 72 Stunden nach der Ansteckung aus, meistens nach zwölf bis 36 Stunden. Zu den Symptomen gehören Durchfall, Kopf- und Bauchschmerzen, allgemeines Unwohlsein. Schwere Krankheitsverläufe können zu einer Sepsis und hohem Fieber führen.
Wer also in Florida mit Leguanaufsucht, sollte vorsichtig sein. Die Tiere fallen von Bäumen, wenn sie kalt werden, und können Salmonellen übertragen, die schwere Verletzungen verursachen können.
Die Temperatur, die diese Reptilien bevorzugen, liegt bei 25-28 Grad Celsius. Wenn es zu kalt wird, verlangsamen sich ihre Körperfunktionen und versteifen sich. Das bedeutet: Die Tiere können sogar von den Bäumen fallen, aber das ist nicht immer der Tod für sie.
Die Florida Fish and Wildlife Conservation Commission (FWC) warnt nun vor einer Gefahr, die diese Tiere auf Menschen übertragen können: Salmonellen. Diese Bakterien können durch direkten Kontakt mit dem Kot getränkt werden, was zu schweren Verletzungen führen kann. Eine Übertragung ist auch möglich, wenn sich Wasser mit Salmonellen in den Haut oder in die Wunden einschleift.
Kinder sind besonders gefährdet und mussten kürzlich ins Krankenhaus gebracht werden, weil sie durch Bisse der Leguane verletzt wurden. Die Tiere haben Zähne im Mund, die sich sehr schwer aus den Haut entfernen lassen. Wenn man zubeißen wird, kann es zu schweren Infektionen kommen.
Die FWC hat eine Anordnung erlassen, dass Menschen unter bestimmten Umständen lebende, unterkühlte Leguane ohne Genehmigung aus der Wildnis entnehmen dürfen. Sie müssen sich schützen, indem sie Schutzhandschuhe und eine lange Hose tragen.
Die FFC warnt vor Salmonellen. Diese Bakterien können über Nahrungsmittel oder von Mensch zu Mensch weitergegeben werden. Insbesondere bei der Haltung von Reptilien kann es zur Übertragung von Salmonellen kommen. Säuglinge und Kleinkinder sind dabei gefährdet.
Bei Salmonellen bricht die Erkrankung etwa sechs bis 72 Stunden nach der Ansteckung aus, meistens nach zwölf bis 36 Stunden. Zu den Symptomen gehören Durchfall, Kopf- und Bauchschmerzen, allgemeines Unwohlsein. Schwere Krankheitsverläufe können zu einer Sepsis und hohem Fieber führen.
Wer also in Florida mit Leguanaufsucht, sollte vorsichtig sein. Die Tiere fallen von Bäumen, wenn sie kalt werden, und können Salmonellen übertragen, die schwere Verletzungen verursachen können.