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"Gastronomen: "Indisches Essen ist würzig, nicht scharf"
In Wien führen das Gastronomenpaar Pawan und Vrunda Batra seit 20 Jahren ihr Lokal "Nirvana". Mit ihrer indischen Küche wollen sie den Österreichern einen Eindruck von den Möglichkeiten der Kultur bieten. Doch was macht ein gutes indisches Essen aus? Die beiden Köchinnen geben ihre Insider-Tipps.
"Ein gutes Curry ist nicht so einfach hinzubekommen", erklärt Vrunda Batra. "Das Zusammenspiel zwischen Zwiebeln, Tomaten, Gewürzmischungen und Ölen ist entscheidend. Im Süden Indiens verwendet man Kokosöl, im Osten Senf-, im Norden Sonnenblumenöl." Pawan Batras Meinung lautet: "Es braucht viel Liebe und Zeit. Ein einfaches Curry kann man zu Hause aber schon kochen."
Pawans Lieblingsgericht ist das Butter Chicken. "Das perfekte Curry besteht aus guten Zutaten", erklärt er. "Gereifte Tomaten, Cashewnüsse, Kardamom und die richtige Gewürzmischung sind entscheidend." Vrundas Fazit: "Ein authentisches Curry ist nicht so einfach hinzubekommen. Das Wissen dazu ist ein Akt der Selbstliebe."
Auch bei ihrem Frühstück gibt es eine indische Note. Morgens bieten sie ein Porridge Bowl an, das mit einer Prana-Boost-Gewürzmischung serviert wird. Pawan Batras Lieblings-Smoothie besteht aus Erdbeeren und Ingwer. "Es ist unser Geheimnis", lacht er.
Die beiden Köchinnen lieben es auch, wenn ihre Kunden Neues probieren. "Wenn du etwas Neues ausprobierst, unterstützt du die indische Küche", erklärt Vrunda Batra. Ein typisches Gericht auf ihrer Karte ist der Gajar Halwa Strudel. "Der ist ein Karrotendessert mit Safran, Kardamom und Nüssen", erklärt Pawan Batra.
Das Perfekte Curry - das ist letztendlich das, was mich glücklich macht", fährt Vrunda Batra fort. Ein Stammkunde bestellt mindestens einmal in der Woche sein Butter Chicken "Indian hot". Pawan Batras Meinung: "Das ist kaum erträglich."
In Wien führen das Gastronomenpaar Pawan und Vrunda Batra seit 20 Jahren ihr Lokal "Nirvana". Mit ihrer indischen Küche wollen sie den Österreichern einen Eindruck von den Möglichkeiten der Kultur bieten. Doch was macht ein gutes indisches Essen aus? Die beiden Köchinnen geben ihre Insider-Tipps.
"Ein gutes Curry ist nicht so einfach hinzubekommen", erklärt Vrunda Batra. "Das Zusammenspiel zwischen Zwiebeln, Tomaten, Gewürzmischungen und Ölen ist entscheidend. Im Süden Indiens verwendet man Kokosöl, im Osten Senf-, im Norden Sonnenblumenöl." Pawan Batras Meinung lautet: "Es braucht viel Liebe und Zeit. Ein einfaches Curry kann man zu Hause aber schon kochen."
Pawans Lieblingsgericht ist das Butter Chicken. "Das perfekte Curry besteht aus guten Zutaten", erklärt er. "Gereifte Tomaten, Cashewnüsse, Kardamom und die richtige Gewürzmischung sind entscheidend." Vrundas Fazit: "Ein authentisches Curry ist nicht so einfach hinzubekommen. Das Wissen dazu ist ein Akt der Selbstliebe."
Auch bei ihrem Frühstück gibt es eine indische Note. Morgens bieten sie ein Porridge Bowl an, das mit einer Prana-Boost-Gewürzmischung serviert wird. Pawan Batras Lieblings-Smoothie besteht aus Erdbeeren und Ingwer. "Es ist unser Geheimnis", lacht er.
Die beiden Köchinnen lieben es auch, wenn ihre Kunden Neues probieren. "Wenn du etwas Neues ausprobierst, unterstützt du die indische Küche", erklärt Vrunda Batra. Ein typisches Gericht auf ihrer Karte ist der Gajar Halwa Strudel. "Der ist ein Karrotendessert mit Safran, Kardamom und Nüssen", erklärt Pawan Batra.
Das Perfekte Curry - das ist letztendlich das, was mich glücklich macht", fährt Vrunda Batra fort. Ein Stammkunde bestellt mindestens einmal in der Woche sein Butter Chicken "Indian hot". Pawan Batras Meinung: "Das ist kaum erträglich."