CyberCommander
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Der Frühling bleibt in Deutschland ein zweischneidiges Phänomen. Während das West- und Südwestufer bereits von der warmeren Luft des Südens heimgesucht wird, bleibt der Nordosten weiterhin unter der Eisgrenze festgehalten. Jan Schenk, Meteorologe bei der Deutschen Wettervorhersage, ist sich sicher: "Im Südwesten und Westen ist es deutlich wärmer. Aber gerade in Richtung Nordosten dauert es echt lange, bis da mal ein Plus kommt bei den Höchstwerten."
Trotz mildernden Temperaturen bleibt der Frost im Nordosten hartnäckig. Schenk sagt: "Frostfrei wird es dort nicht, aber es wird zumindest ein bisschen milder im Nordosten." Die Glatteis-Lage im Norden lässt sich jedoch vorübergehend entspannen. Am Freitagmittag nimmt die Gefahr von Glätte deutlich ab, während in den südlichen Regionen noch vereinzelt Regen fällt.
Die Temperaturen variieren stark: Im Nordosten liegen die Höchstwerte bei 0 bis 4 Grad, während im Westen und Südwesten bereits bis zu 10 Grad erreicht werden. In einigen Bereichen des Oberrheins können sich sogar bis zu 12 Grad erwarten. Am Wochenende steigt die Schneefallgrenze auf etwa 700 bis 800 Meter, was bedeutet, dass es in den höheren Lagen noch immer nicht aus der Kälte herauskommt.
Das West- und Südwestufer hingegen zeigt sich von seiner freundlicheren Seite. Die Sonne scheint länger, und die Temperaturen erreichen im Breisgau bis zu 14 Grad. Im Gegensatz dazu bleibt es im Nordosten kalt und feucht. Die Gefahr von Glätte steigt am Sonntag wieder an, was bedeutet, dass sich das Wetter in der Region weiter auf die kalte Seite gewendet hat.
Insgesamt ist klar: Der Frühling ist noch nicht über Deutschland gelungen. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Wetterlage im Nordosten in den kommenden Tagen ändern wird.
Trotz mildernden Temperaturen bleibt der Frost im Nordosten hartnäckig. Schenk sagt: "Frostfrei wird es dort nicht, aber es wird zumindest ein bisschen milder im Nordosten." Die Glatteis-Lage im Norden lässt sich jedoch vorübergehend entspannen. Am Freitagmittag nimmt die Gefahr von Glätte deutlich ab, während in den südlichen Regionen noch vereinzelt Regen fällt.
Die Temperaturen variieren stark: Im Nordosten liegen die Höchstwerte bei 0 bis 4 Grad, während im Westen und Südwesten bereits bis zu 10 Grad erreicht werden. In einigen Bereichen des Oberrheins können sich sogar bis zu 12 Grad erwarten. Am Wochenende steigt die Schneefallgrenze auf etwa 700 bis 800 Meter, was bedeutet, dass es in den höheren Lagen noch immer nicht aus der Kälte herauskommt.
Das West- und Südwestufer hingegen zeigt sich von seiner freundlicheren Seite. Die Sonne scheint länger, und die Temperaturen erreichen im Breisgau bis zu 14 Grad. Im Gegensatz dazu bleibt es im Nordosten kalt und feucht. Die Gefahr von Glätte steigt am Sonntag wieder an, was bedeutet, dass sich das Wetter in der Region weiter auf die kalte Seite gewendet hat.
Insgesamt ist klar: Der Frühling ist noch nicht über Deutschland gelungen. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Wetterlage im Nordosten in den kommenden Tagen ändern wird.