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Frost bei der Pferdehaltung - "Dann können wir einschläfern"
Die Tiere sind nicht gewohnt, in Ställen zu übernachten. Die Frist ist kurz: zwei Tage und keine Ausnahme. Wenn es sibirische Temperaturen gäbe, müsste sie ihr eigenes Sandbad zubauen. Aber bis dahin hält sich die Pferdewirtin Sophie Bonow an den Stiftelregeln.
Von der Koppel aus lässt sie nicht einmal Schaufel und Radlader zum Arbeit. "Es war nicht möglich, sonst hätten wir den Radlader kaputtgemacht", erzählt sie. Die Tiere müssen sich auf ihre Fähigkeit verlassen, das Leben zu schaffen. Vom Sandbad sind Staubkörner abgekratzt und auf die Koppel und Wege gesprengt. Ein Plan, der funktioniert, ist nicht garantiert.
Die Gefahr des Eises jedoch lässt keine Diskussion offen. Die Tiere können sich durch Stürze schwer oder sogar tödlich verletzen. Es ist ein Risiko, das Sophie Bonow nicht in Betracht zieht. "Da ist dann auch Ende", sagt sie, und schüttelt den Kopf.
In ihrem Stall finden die Ponys zwar mehr Schutz vor der Kälte, aber es ist kein Ersatz für die Freiheit auf dem Freien. Die Haltung in Ställen hält nicht immer ein. Einige Tiere sind "leicht angenervt", wie die Pferdewirtin ihre Ponys zu bezeichnen weiß. Sophie Bonow geht jedoch keine Risiken ein und lässt sie zwei Tage drin, wenn sie gebrochene Beine haben.
Die Tiere sind nicht gewohnt, in Ställen zu übernachten. Die Frist ist kurz: zwei Tage und keine Ausnahme. Wenn es sibirische Temperaturen gäbe, müsste sie ihr eigenes Sandbad zubauen. Aber bis dahin hält sich die Pferdewirtin Sophie Bonow an den Stiftelregeln.
Von der Koppel aus lässt sie nicht einmal Schaufel und Radlader zum Arbeit. "Es war nicht möglich, sonst hätten wir den Radlader kaputtgemacht", erzählt sie. Die Tiere müssen sich auf ihre Fähigkeit verlassen, das Leben zu schaffen. Vom Sandbad sind Staubkörner abgekratzt und auf die Koppel und Wege gesprengt. Ein Plan, der funktioniert, ist nicht garantiert.
Die Gefahr des Eises jedoch lässt keine Diskussion offen. Die Tiere können sich durch Stürze schwer oder sogar tödlich verletzen. Es ist ein Risiko, das Sophie Bonow nicht in Betracht zieht. "Da ist dann auch Ende", sagt sie, und schüttelt den Kopf.
In ihrem Stall finden die Ponys zwar mehr Schutz vor der Kälte, aber es ist kein Ersatz für die Freiheit auf dem Freien. Die Haltung in Ställen hält nicht immer ein. Einige Tiere sind "leicht angenervt", wie die Pferdewirtin ihre Ponys zu bezeichnen weiß. Sophie Bonow geht jedoch keine Risiken ein und lässt sie zwei Tage drin, wenn sie gebrochene Beine haben.